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29.06.2019

Waldbrand bei Lübtheen: Maßnahmen zeigen Wirkung

Bewässerung der Brandschneise durch Bundesforst fortgesetzt / Aufflackern der Glutnester weiterhin möglich

Im Waldbrandgebiet bei Lübtheen kann es nach wie vor zu einem Aufflackern der Glutnester und gelegentlicher Rauchentwicklung kommen, teilt die Kreiswehrführung heute Vormittag (29.06.2019) mit. Durch die permanente Bewässerung der Brandschneisen erlöschen die Flammen spätestens an den gewässerten Wegen.
„Dies ist nicht ungewöhnlich. Die getroffenen Maßnahmen der vergangenen Tage zeigen Wirkung. Wir stehen in engem Kontakt mit der Bundesforst, die vor Ort Brandwache hält“, gibt der stellvertretende Kreiswehrführer Stefan Geier Entwarnung.  Die Bundesforst als Eigentümerin der Waldfläche setzt die regelmäßige Bewässerung der Brandschneisen fort. Eine Gefahr für die umliegenden Ortschaften besteht nicht.
Der Einsatz im Waldbrandgebiet bei Lübtheen wurde gestern um 10 Uhr für beendet erklärt und das Waldstück an die Bundesforst übergeben. Landrat Stefan Sternberg dankt allen Einsatzkräften für ihren Einsatz und lobt die enge und gute Zusammenarbeit der Kreiswehrführung mit der Bundesforst. 
Am Dienstagnachmittag (25.06.2019) war in dem 30 Hektar großen Waldstück bei Lübtheen ein Bodenfeuer ausgebrochen. Rund 15 Hektar wurden zerstört. Mehr als 200 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Etwa 8 Millionen Liter Wasser wurden zum Löschen des Brandes benötigt.