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Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport

Alles zum Schulbauprogramm 2024 - 2027 finden Sie hier ✅

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim ist nach dem Schulgesetz M-V Träger von insgesamt 19 Schulen (Gymnasien, Gesamtschulen, Förderschulen) und eines Regionalen Beruflichen Bildungszentrums. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, insbesondere die Schulgebäude und –anlagen zu erhalten, das Verwaltungs- und Hilfspersonal der Schulen zu stellen und den Sachbedarf des Schulbetriebs zu decken. Der Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport ist daher Ansprechpartner der kreislichen Schulen, wenn es um die Aufgaben aus der Schulträgerschaft geht.

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim ist für die so genannte Schulentwicklungsplanung sowie für das Schulnetz im gesamten Territorium zuständig. Diese Aufgabe ist im Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport angesiedelt.
Darüber hinaus werden hier Fragen des Schul- und Internatslastenausgleiches bearbeitet.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist die Sportförderung im Landkreis Ludwigslust-Parchim, die im Rahmen der von dem Kreistag beschlossenen finanziellen Mittel auf der Basis kreislicher Förderrichtlinien erfolgt.

Der Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport ist ebenso für das Kreismedienzentrum mit seinem Standort in Parchim zuständig.

Bildungskoordination Jugend-Beruf im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen und ihnen damit die aktive Teilhabe am Arbeitsleben und in der Gesellschaft zu ermöglichen, ist ein vordringliches gesellschaftliches sowie sozial- und wirtschaftspolitisches Ziel. 
Das Berufswahlverhalten von Jugendlichen wird entscheidend davon bestimmt, in welchem Lebensabschnitt der Reife die Auseinandersetzung mit diesem Thema stattfindet. Vor allem die Herkunft, das soziale Umfeld bzw. der religiöse und kulturelle Hintergrund wirken sich auf die Entscheidung aus.
Trotz Anstrengungen schaffen ein Teil der Jugendlichen den Übergang von Schule über Ausbildung in den Beruf nicht oder nur mit Verzögerung, obwohl viele Akteure im Landkreis ein breitgefächertes Angebot bereitstellen.
An diesen Problemlagen arbeiten die Partner bereits seit mehr als zehn Jahren im Arbeitsbündnis Jugend-Beruf engmaschig zusammen. Die Kooperationspartner sind sich einig, dass hierfür eine beständige Struktur der Zusammenarbeit etabliert werden muss. Es fehlt eine koordinierende, neutrale Schnittstelle für alle kreisweiten Regelangebote und Beratungsdienste, um Beratungsprozesse noch effektiver und effizienter zu gestalten.
Uta Gellermann verfügt über langjährige Erfahrungen im Übergangsmanagement und bekleidet die Position der Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

Kontakt

  1. Uta Gellermann

    Bildungskoordinatorin

    Putlitzer Straße 25
    19370 Parchim

Dokumente

Fachtagung „Berufliche Orientierung“ - Thema: Bildungsabbrüche beim Nachwuchs vermeiden

Netzwerken für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen - Gemeinsame Fachtagung „Berufliche Orientierung“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim und des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung widmete sich einem wichtigen Thema: Bildungsabbrüche beim Nachwuchs vermeiden

„Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen“, sagte Lukas Völsch, Beigeordneter und erster Stellvertreter des Landrates, bei der Eröffnung der gemeinsamen Fachtagung vom Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport des Landkreises Ludwigslust-Parchim und dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern zum Thema „Berufliche Orientierung besser vernetzen – NUTZUNG ALLER POTENZIALE – Landkreis in Bewegung“.

Die Veranstaltung fand am Mittwoch den 14.09.2022 im Solitär in Parchim statt. Dazu waren zahlreiche Gäste geladen, die sich für das Thema Berufliche Orientierung einsetzen: Schulleitungen, Lehrkräfte, Netzwerkpartner*innen der Aus- und Weiterbildung, Berufsberatungen, Unternehmer*innen der Region sowie Experten*innen aus dem Wirtschafts- und Bildungsministerium. Im Fokus der Veranstaltung rund um das Thema einer nachhaltigen Gestaltung der Beruflichen Orientierung soll das Netzwerken stehen. Wie können alle Akteure noch besser Hand in Hand arbeiten, damit Jugendlichen berufliche Perspektiven aufgezeigt werden können. Gestellt wurde sich auch de Frage: Wie kann geholfen werden, bei rund 330 Ausbildungsberufen und 18.000 Studiengängen nicht den Überblick zu verlieren?
„Berufliche Orientierung beginnt nicht erst in den Jahren vor dem Schulabschluss, sondern schon in den Kitas, in der Grundschule, an den weiterführenden Schulen“, so Lukas Völsch.

Schulen in Lübz, Sternberg und Ludwigslust stellten beispielhaft ihre gelingenden Berufsorientierungskonzepte vor und gaben Impulse. Im Expertengespräch wurden Erfolgschancen für eine gute Berufliche Orientierung erörtert. In weiteren Formaten wurden Fragen diskutiert, wie Berufliche Orientierung auch inklusiv gedacht werden kann, wie Studienabbrecher in die Arbeitswelt integriert werden können und was Unternehmen tun können, um Jugendliche für eine Ausbildung in ihrem Betrieb zu gewinnen.


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Datum: 14.09.2022

Berufliche Orientierung besser vernetzen - Nutzung aller Potenziale - Landkreis in Bewegung


Arbeitsbündnis Jugend-Beruf stellt Angebotskatalog für den Übergang Schule-Ausbildung-Beruf 2024 vor

Am 22.01.2024 traf sich das Arbeitsbündnis Jugend-Beruf zur ersten Sitzung in diesem Jahr.
Im Hinblick auf die zukünftige wirtschaftliche und gesamtgesellschaftliche Entwicklung unseres Landkreises hat es oberste Priorität, Jugendlichen einen ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechenden Ausbildungsweg aufzeigen, ihre Potenziale besser zu erkennen und sie zu fördern, so Uta Gellermann, Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf des Landkreises Ludwigslust-Parchim (Fachdienst Bildung, kreisliche Schulen und Sport).

Dieser Aufgabe stellt sich das Arbeitsbündnis Jugend-Beruf als zentrale Schnittstelle zwischen den Bündnispartnerinnen und -partnern. Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung des Landkreises Ludwigslust-Parchim, der Bundesagentur für Arbeit, des Jobcenters Ludwigslust-Parchim, des staatlichen Schulamtes Schwerin, des Ministeriums für Bildung und Kindertagesstätten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Bildungsbereiche, der Unternehmen sowie der Verbände und Kammern arbeiten aktiv an der Entwicklung dieser Prozesse im Arbeitsbündnis mit. Hier geht es nicht um die Darstellung von Zuständigkeiten, Abläufen und Qualitätsmerkmalen im Kooperationsgeflecht, sondern um das Erkennen der Potentiale unserer jungen Menschen und somit die Sicherung unserer Zukunft.

Für einen gelungenen Übergang sind eine systematische und zielgruppengerechte Berufsorientierung und Berufsvorbereitung für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wegweisend. Der Angebotskatalog 2024 stellt daher ein breites Spektrum an Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Berufsorientierung und -vorbereitung für Jugendliche und junge Erwachsene im Landkreis Ludwigslust-Parchim zur Verfügung.
Die übersichtliche Darstellung der aktuellen Programme, Projekte und Aktivitäten ermöglicht zudem allen Akteur*innen sehr schnell und frühzeitig, die Jugendlichen im Übergangsmanagement von der Schule in den Beruf zu unterstützen.

»YouConnect«: gut vernetzen, besser beraten

Im Übergang zwischen Schule und Beruf soll kein junger Mensch verloren gehen, deshalb ist eine gute, vernetzte Zusammenarbeit vieler Akteure aus unserem Landkreis so wichtig.

Aus diesem Grunde unterzeichnete Landrat Stefan Sternberg und Guntram Sydow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwerin, eine Kooperationsvereinbarung für die gemeinsame Nutzung des neuen IT-Systems „YouConnect“. „YouConnect“ ist eine Plattform für die gemeinsame Fallarbeit, die die Bundesagentur für Arbeit ihren Partnern – so auch dem Landkreis Ludwigslust-Parchim – zur Verfügung stellt.

„Wir hatten, d.h. Vertreter*innen des Arbeitsbündnisses Jugend-Beruf, bereits im April 2019 die Möglichkeit, an einem Workshop zum Datenaustausch eines trägerübergreifenden IT-Systems, in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg teilzunehmen. Somit konnten wir am Entwicklungsprozess eines Datenaustausch-Tools am Übergang Schule-Beruf mitwirken und waren immer über alle Entwicklungsschritte informiert.“, berichtet Uta Gellermann, Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf und Leiterin des Arbeitsbündnisses Jugend-Beruf.

„Im Rahmen der trägerübergreifenden Betreuung von jungen Menschen im Übergang Schule Beruf wollen wir den Informationsaustausch erleichtern“, betont Wolfgang Schmülling 1. Stellvertretender Landrat.

Aktuell wird das neue IT System nun in die Praxis umgesetzt. Eine erste Onlineschulung zwischen den einzelnen Sozialleistungsträgern Jobcenter, Arbeitsagentur und dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim, unter der Federführung der Agentur für Arbeit Schwerin und des „Jugendhauses Rostock“, fand bereits statt.

Die Ansprechpartnerin und Partneradministratorin für das IT-Tool ist Frau Gellermann, die Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Sie ist für die Koordinierung der Zusammenarbeit innerhalb des Tools im Bereich des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) in Kooperation mit dem Fachdienst Jugend zuständig.

Wir haben ein neues Cover und sind gut verzahnt!

Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten stellt der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf eine noch wichtigere Schwelle im Lebenslauf junger Menschen dar. 
Für einen gelungenen Übergang sind eine systematische und zielgruppengerechte Berufsorientierung und Berufsvorbereitung für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wegweisend. Der Angebotskatalog 2021 stellt daher ein breites Spektrum an Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Berufsorientierung und -vorbereitung für Jugendliche und jungen Erwachsene im Landkreis Ludwigslust-Parchim zur Verfügung.
Die übersichtliche Darstellung der aktuellen Programme, Projekte und Aktivitäten ermöglicht allen AkteurInnen sehr schnell und frühzeitig die Jugendlichen im Übergangsmanagement von der Schule in den Beruf zu unterstützen.

Digitalisierung an Schulen - Projekt Medienzukunft an Schulen

Ansprechpartner

  1. Joachim Grothaus

    Koordinator Digitalisierung Schulen

  2. Dirk Medenwald

    Koordinator Schulbauprojekte und Digitalisierung Schulen


Projektleiterin

Christin Dittmann

Fachdienstleiterin Bildung, kreisliche Schulen und Sport

Fördermittel und Ausschreibungen

Ansprechpartnerin

Jasmin Bauer

Fördermittel und Haushalt

Förderprojekt Bildungskommune „Transparente Bildungsregion LUP – zukunftsweisend und vielfältig“

Mit dem neuen ESF-Plus-Förderprogramm „Bildungskommunen“ unterstützt das BMBF Landkreise und kreisfreie Städte bei der Weiterentwicklung ihrer Bildungslandschaft.

Es geht um die Bewältigung drängender Herausforderungen im Bildungsbereich, von der Digitalisierung über den Aufbau neuer Kooperationen und Angebote hin zum Ausbau zukunftsträchtiger Bildungsthemen.

Mit dem Projekt „Bildung integriert“ wurde der Grundstein für ein datenbasiertes Bildungsmanagement gelegt. Das Projekt „Transparente Bildungsregion LUP – zukunftsweisend und vielfältig“ knüpft an das Vorprojekt „Bildung integriert“ an.

Bildung findet vor Ort statt, wo die Menschen leben, lernen und arbeiten.

Das Gesamtziel des Projektes ist es, die Bildungsregion im Landkreis Ludwigslust-Parchim weiter zu entwickeln und ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement (DKBM) auf- und auszubauen sowie nachhaltig zu verstetigen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung sind für eine umfassende analog-digitale Vernetzung kommunaler Bildungslandschaften systematisch und nachhaltig zu nutzen.

Ein thematischer Schwerpunkt des Projektes Bildungskommunen ist die Etablierung digital-analog vernetzter Bildungslandschaften für das lebensbegleitende Lernen.

Basierend darauf wird an geschaffenen Strukturen, wie Steuerungsgremium und Bildungsnetzwerk, festgehalten und im neuen Projekt weiterentwickelt. Mit dem Bildungsnetzwerk wird das als Vision entstandene Leitbild des Landkreises „Bildung in LUP“ als Eckpfeiler für alle zukünftigen Aktivitäten zur Weiterentwicklung der Bildungsregion LUP fortgeschrieben. Dabei stehen die Erarbeitung eines ganzheitlichen Leitbildes und einer Bildungsstrategie sowie der Aufbau eines Bildungsportals im Fokus.

Die Bearbeitung weiterer besonderer thematischer Schwerpunkte sind „Integration durch Bildung“ und „Inklusion“, die während des Projektzeitraumes bearbeitet werden sollen.

Der Bewilligungszeitraum des neuen Projektes ist vom 01.04.2023 bis 31.03.2027 zeitlich befristet. Das Projekt wird fachlich vom Projektträger des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V., der Abteilung Bildung in Regionen und administrativ von der Knappschaft-Bahn-See betreut.

Die Leitung des Projektes obliegt der Fachdienstleiterin des Fachdienstes Bildung, kreisliche Schulen und Sport, Frau Christin Dittmann. Im Projekt arbeiten zwei Mitarbeiter:innen als Projektkoordinator:innen, Frau Dr. Diana Richert und Herr Manuel Hobe. Sie werden durch Mitarbeiterinnen des Fachdienstes, Frau Diana Wiech und Frau Uta Gellermann, projektbegleitend unterstützt.

Das Projekt „Transparente Bildungsregion LUP – zukunftsweisend und vielfältig“ wird im Rahmen des Bundesprojektes „Bildungskommunen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie aus Mitteln des ESF Plus-Förderprogramms gefördert.


  1. Dr. Diana Richert

    Koordinatorin Bildungsregion LUP

  2. Manuel Hobe

    Koordinator Bildungsregion LUP


Kick-Off Veranstaltung "4.767 km² Bildung in LUP" am 05.12.2023

Am 05.12.2023 fand die Kick-Off Veranstaltung „4.767 km² Bildung in LUP“ im Solitär in Parchim statt.

Mehr als 100 Teilnehmende waren der Einladung nach Parchim ins Solitär gefolgt, um die interessanten Impulsreferate nicht zu verpassen. Die Moderatorin Frau Michaela Skott begleitete diese Auftaktveranstaltung.

Frau Elena Zuchtmann am Klavier stimmte alle auf die Veranstaltung mit ihrem Soloauftritt mit einem Stück von Franz Schubert ein.

Wie wichtig dem Landkreis Ludwigslust – Parchim das Thema Bildung ist, war auch daran zu erkennen, dass der 1. Stellvertreter des Landrates und Beigeordneter Herr Lukas Völsch und die Beigeordnete Frau Heike Scholz zur Eröffnung kamen. Herr Völsch begrüßte alle anwesenden Gäste und richtete die Grüße des Landrates Herrn Stefan Sternberg aus, dem Bildung sehr am Herzen liegt.

Herr Völsch führte weiter aus: „Ein Vergleich zum „weiten Feld“ von Effi Briest sei sehr passend, denn „4.767 km² klingt als Zahl schon ziemlich beeindruckend, wenn man das ins Verhältnis setzt, zu beispielsweise Ländern in unserer Bundesrepublik, ist es ungefähr die zweifache Größe des Saarlandes, weiß man, wie weit dieses Feld ist.“ Daher sei es sehr beeindruckend, wie groß die Resonanz auf die Veranstaltung sei. Es zeige, dass Bildung mit vielen Lebensbereichen verknüpft sei und wie groß das Interesse an Bildung und lebenslangen Lernen sei“.

Das Projekt „Transparente Bildungsregion LUP – zukunftsweisend und vielfältig“ ist im Fachdienst 42 Bildung, kreisliche Schulen und Sport verortet. Dieses Projekt wird im Rahmen des Bundesprojektes „Bildungskommunen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Mitteln des ESF Plus Programms gefördert.

Das Projektteam besteht aus der Fachdienstleiterin/Projektleiterin Frau Christin Dittmann, den Mitarbeiterinnen Frau Diana Wiech und Frau Uta Gellermann sowie die beiden Koordinator:innen Frau Dr. Diana Richert und Herr Manuel Hobe.

Begrüßen konnten wir ebenso die Vertreter:innen der Transferagentur Brandenburg Frau Dr. Stefanie Hildebrandt und Frau Gabriela Röber.

Frau Kerstin Hübner von der IU Research Center Kulturelle Bildung begann ihr Impulsreferat mit dem Thema „Bildung und Bildungslandschaft: Eine kleine Navigation durch Begriffe, Ansätze, Strukturen“.

Nach einer kleinen Mittagspause widmete sich Herr Daniel Hagemeier von der Universität Paderborn dem Thema „Bildungslandschaften gestalten – Erkenntnisse aus fast 10 Jahren wissenschaftlicher Begleitung“.

Die Teilnehmenden der Veranstaltung arbeiteten aktiv in der ersten Umfrage mit, so dass die Koordinator:innen Frau Dr. Diana Richert und Herr Manuel Hobe neben der Projektvorstellung „Transparente Bildungsregion LUP – zukunftsweisend und vielfältig“ erste Ergebnisse dieser Umfrage in ihrer Projektvorstellung den Teilnehmenden präsentieren konnten.

Die Redebeiträge wurden von den Gebärdensprachdolmetscher:innen Frau Nina Mühl und Frau Mira-Ester Weischet übersetzt.

Zum Abschluss der Veranstaltung beteiligten sich die eingeladenen Gäste an der Evaluation zu dem Event. Die Auswertung und weitere Feedbacks ergaben, dass diese Veranstaltung als sehr erfolgreich bewertet wurde.


Die Dokumentation zur Kick-Off Veranstaltung finden Sie hier:


Dr. Diana Richert und Manuel Hobe
Koordinator*in „Projekt Bildungsregion LUP“

Bildungskonferenz "Bildung und Inklusion - Chance oder Illusion?" am 20.03.2024

Merken Sie sich den Termin bitte schon vor!

Gerne können Sie, alle Interessierte und Bildungsagierende, sich den Termin am 20.03.2024 für die Bildungskonferenz zum Thema „Bildung und Inklusion: Chance oder Illusion?“ in Parchim für Ihre Planung im Jahr 2024 blocken.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sind derzeit in der Detailplanung und werden Ihnen zeitnah hier zur Verfügung gestellt.


Dr. Diana Richert und Manuel Hobe
Koordinator*in „Projekt Bildungsregion LUP“

Förderung des Sports

Sport wird als Freizeitangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in vielfältiger Form gefördert, Aktivitäten koordiniert und Sportgruppen in den Vereinen aufgebaut. Es erfolgt eine Beratung von Vereinen. Im Rahmen der finanziellen Förderung werden Anträge bearbeitet und entschieden. Darüber hinaus erhält der Kreissportbund eine institutionelle Förderung entsprechend der dafür im Haushalt bestätigten finanziellen Mitteln.


Ansprechpartnerin

Diana Wiech

Konzeptionen, Grundsatzfragen, Steuerung Bildung

Kreismedienzentrum

Die Arbeit im Kreismedienzentrum umfasst die Beschaffung und Bereitstellung von audiovisuellen und digitalen Medien für die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schulen im Landkreis. Das Kreismedienzentrum erfüllt die mit den Medien verbundenen pädagogischen und organisatorischen Aufgaben.

Zu den Verwaltungsleistungen des Kreismedienzentrums gehören:

    • die Bereitstellung und Ausleihe von Medien, Medientechnik
    • die Produktion und Reproduktion von Medien
    • Medienpädagogik und Mediendidaktik.


Ansprechpartner

  1. Joachim Grothaus

    Koordinator Digitalisierung Schulen

  2. Guido Wiese

    stellvertretender Fachdienstleiter

Medienpädagogische Beratung

Jan Lilje

Medienpädagogischer Berater

Schulbauprogramm 2024 - 2027

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sich im Rahmen der Kommunalgespräche entschlossen gemeinsam ein Schulbauprogramm aufzulegen, welches aus Landesmitteln und kommunalen Mitteln des Finanzausgleichs finanziert wird. Die Bereitstellung der Mittel erfolgt ab dem Jahr 2024 bis zum Jahr 2027.

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim gewährt aus den Mitteln des § 10a FAG M-V Zuwendungen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur zur Erfüllung von Schulträgeraufgaben im Bereich der öffentlichen allgemeinbildenden Schulen des Landkreises.

Die zur Verfügung stehenden Mittel werden für die Jahre 2024 - 2027 für Bauprojekte (Investitionen) und Investitionsförderungsmaßnahmen vollständig in entsprechenden Jahresscheiben gebunden.

Die Schulträger der öffentlichen allgemein bildenden Schulen werden aufgerufen, dem Landkreis Ludwigslust-Parchim bis zum 16. Februar 2024 Projektvorschläge zu unterbreiten. Hierfür ist verbindlich das Formular „Anlage 1 zur Satzung – Bedarfsanzeige“ zu verwenden.

Maßgeblich für die Auswahl der Projekte sind die in der „Satzung des Landkreises Ludwigslust-Parchim zur Umsetzung des § 10a Finanzausgleichsgesetzes M-V“ enthaltenden Rahmenbedingungen. Die Priorisierung eingereichter Vorhaben erfolgt nach § 5 Abs. 1 der Satzung nach den insgesamt erreichten Punkten auf Grundlage von Kriterien.


 

Schulentwicklungs- und Schuleinzugsbereichsplanung

Der Bereich umfasst die Schulentwicklungsplanung zur Schaffung eines flächendeckenden Bildungsangebotes auf dem Gebiet des Landkreises.

Dazu gehören folgende Verwaltungsleistungen:

    • Planung Schulnetz
    • Schuleinzugsbereichssatzung.


Ansprechpartner

Guido Wiese

stellvertretender Fachdienstleiter

Schulverwaltung

Der Bereich Schulverwaltung umfasst die Wahrnehmung von Schulträgeraufgaben für kreisliche Schulen, die nicht den Schulen direkt zugeordnet sind.

Dazu gehören folgende Verwaltungsleistungen:

    • Ausnahmegenehmigung für den Besuch einer örtlich nicht zuständigen Schule
    • Förderung von Schülerinnen und Schülern
    • Schullastenausgleich
    • Sonstige Schulverwaltungsaufgaben
    • Verwaltung Horte und Wohnheime
    • Internatslastenausgleich
    • Schulgeldbescheide.