Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt
Die Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt bündelt wichtige Themen für ein faires und respektvolles Miteinander im Landkreis Ludwigslust-Parchim.
Wir begleiten die Beiräte des Landkreises, koordinieren den Kriminalitätspräventionsrat und setzen Projekte wie „Demokratie leben!“ und „Gemeinsam.Aktiv.Selbstbestimmt.“ um.
Unser Ziel ist es, Diskriminierung entgegenzuwirken und allen Menschen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion oder Behinderung – Chancen und Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.
Grundlage unserer Arbeit ist Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.
Gleichstellung zwischen Mann und Frau
Gleichstellung der Geschlechter ist der Prozess tatsächlicher Gleichstellung von Geschlechtern in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft (Chancengleichheit). Gleichstellung als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit führt zu einer gleichen Teilhabe an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Damit schafft Gleichstellung der Geschlechter auch die Freiheit und den gesellschaftliche Raum, individuelle Lebensentwürfe zu realisieren.
Gender Mainstreaming bedeutet, dass die Politik, dass aber auch Organisationen und Institutionen jegliche Maßnahmen, die sie ergreifen möchten, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und von Männern untersuchen und bewerten sowie gegebenenfalls Maßnahmen zur Gleichstellung ergreifen. Das heißt, in allen Phasen der Planung, Durchführung und Auswertung von Maßnahmen müssen die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern und die Auswirkungen auf beide Geschlechter berücksichtigt werden.
Das Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen“
“Gut Genug“ eine Kurzgeschichte über Partnerschaftsgewalt
Regionale Ebene
Landesebene
Integration / Migration
Integration ist ein langfristiger Prozess. Sein Ziel ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben, in die Gesellschaft einzubeziehen. Zugewanderten soll eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden. Sie stehen dafür in der Pflicht, Deutsch zu lernen sowie die Verfassung und die Gesetze zu kennen, zu respektieren und zu befolgen.
Beratung von Ausländer*innen, Bürger*innen, Ämtern, Institutionen, Verwaltungen und Kreistag mit dem Ziel der Integration von Ausländer*innen und Aussiedler*innen.
Aufgaben einer Ombudsfrau (Beratungs- und Vermittlungseinrichtung) bei ausländer- und asylrechtlichen Entscheidungen, Stellungnahmen.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Erarbeitung von Konzepten, Projekten und Initiativen zur Verbesserung der Integration sowie der Lebenssituationen von ausländischen Personen.
Wahrnehmung von Vermittlungs- und Aufklärungsaufgaben (z.B. Behörden, Schulen und sonstigen Bildungsträgern, Dolmetscher*innen).
Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden, Institutionen, Heimbetrieben, Sozialarbeiter*innen.
Die Volkshochschulen in Mecklenburg-Vorpommern bieten die unterschiedlichsten Sprachprüfungen an – auch für den Nachweis von Deutschsprachkenntnissen, für den Einbürgerungstest oder sogar mit barrierefrei angepassten Prüfungsbedingungen für Menschen mit Behinderungen oder (gesundheitlichen) Einschränkungen. Weitere Informationen dazu sowie die Prüfungstermine findet man beim Volkshochschul-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern unter: https://www.vhs-verband-mv.de/pruefungen
Die Kursträgergemeinschaft der Sprachbildungs- und Integrationskursträger trifft sich quartalsweise, um gemeinsam die Kursangebote im und für den Landkreis festzulegen. Die Beteiligung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, der Jobcenter, der Agentur für Arbeit, der Arbeiterwohlfahrt und des Landkreises stellt sicher, dass die Kurse am Bedarf geplant werden. Mit der bereits seit 2017 bestehenden Kooperationsvereinbarung steht die Zusammenarbeit in der Region auf einem festen Fundament.
Von März bis einschließlich Oktober 2022 unterstützten uns als Landkreis zahlreiche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in der Kommunikation mit den Geflüchteten aus der Ukraine. Dies erleichterte das Ankommen der Ukrainerinnen und Ukrainer für beide Seiten enorm – angefangen von der Übersetzung der Pässe und Dokumente bis hin zur ersten Orientierung in der Behörde sowie in unserem Landkreis.
Inga Glöde, Anna Schiefler und Cindy Klechowicz verabschiedeten nun Ende November 2022 die Sprachmittlerinnen und Sprachmittler.
Seniorenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim
Der Kreisseniorenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim nahm 2012 seine Arbeit auf. Er ist eine Plattform zum Austausch rund um die Thematik des Älterwerdens, aber auch das Sprachrohr und Bindeglied zu Politik, Verwaltung sowie der Wirtschaft. Ortseniorenbeiräte, Vereine und Verbände, die sich kreisweit mit ihren Aufgaben schwerpunktmäßig in der Seniorenarbeit engagieren, haben hier die Möglichkeit, auf Probleme aufmerksam zu machen, Lösungsansätze zu diskutieren und gemäß dem Seniorenmitwirkungsgesetz die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren im Landkreis maßgeblich mitzugestalten.
Menschen mit Behinderung / Beirat für Menschen mit Behinderung
In der Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt können Menschen mit Behinderung eine Erstberatung und Informationen erhalten. Die Arbeit des Behindertenbeirates des Landkreises Ludwigslust-Parchim wird hier koordiniert. Bitte informieren Sie sich unter Menschen mit Behinderung.
Als schwerbehindert in Deutschland gilt, wer einen Grad der Behinderung von mindestens 50% hat. Eine Erstberatung und Informationen können Menschen mit Behinderungen in der Stabsstelle 16 erhalten.
Für das Anerkennungs- und Feststellungsverfahren des Grades der Behinderung ist das Landesversorgungsamt zuständig.
Der Behindertenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim
Der Beirat
Der Beirat für Menschen mit Behinderung setzt sich aus Mitgliedern des Kreistages des Landkreises Ludwigslust-Parchim, den Behindertenorganisationen und aus Vertretern/Vertreterinnen der Politik zusammen.
Der Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises besteht jeweils aus mindestens 12 Beiratsmitgliedern und ist in dieser Zusammensetzung für eine Wahlperiode des Kreistages tätig und wird danach neu konstituiert.
Die Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt koordiniert und begleitet den Beirat für Menschen mit Behinderung.
Aufgaben und Ziele des Beirates
Zu seinen Aufgaben gehören neben der Interessenvertretung der Menschen mit Behinderung, die Zusammenarbeit mit Einrichtungen sowie der Politik. Er berät den Kreistag und den Landrat in allen Angelegenheiten, die Behinderte im Landkreis Ludwigslust-Parchim betreffen. Er unterstützt die Bildung neuer kommunaler Beiräte und arbeitet mit den bestehenden Beiräten der Städte und Gemeinden des Landkreises zusammen. Der Beirat trägt dazu bei, dass die Belange von Menschen mit Behinderung in kommunalen Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden.
Er fördert den Integrationsprozess, indem er auf spezifische Probleme aufmerksam macht und die verantwortlichen Stellen auffordert, deren Bearbeitung zu verfolgen.
Der Beirat für Menschen mit Behinderung unterstützt den Kreistag und seine Ausschüsse sowie die Verwaltung in Behindertenfragen und gibt Empfehlungen zur Integration von Menschen mit Behinderung unter Beachtung der verschiedenen Behinderungsformen zur Verbesserung der Lebensbedingungen.
Wer wendet sich warum und in welcher Situation an den Beirat
In der Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt können Menschen mit Behinderung eine Erstberatung und Informationen erhalten. Die Arbeit des Behindertenbeirates des Landkreises Ludwigslust-Parchim wird hier koordiniert.
Sitzungen des Beirates
Nachfolgend finden alle Interessierte Auszüge aus den Protokollen/Fotos der Sitzungen des Beirates.
3. Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Die 3. Sitzung fand am 09.11.2022 im Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow, Dr. Raber-Str. 1 19230 Hagenow statt.
Frau Dräger begrüßte alle Anwesenden und gab eine kurze Erläuterung zum Ablauf.
Danach folgte der Rundgang durch die Werkstätten der Lebenshilfe. Herrn Wallstabe, Betriebsstellenleiter gab Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Arbeitsbereichen.
Vorstellung des Projektes „Capito“, Nils Wöbke
In der rechten Randspalte finden Sie die Präsentation und den entsprechenden Flyer zum Projekt.
Frau Dräger hat nochmals die Bitte an die anwesenden Mitglieder herangetragen, aus ihren Reihen eine Vorsitzende/einen Vorsitzenden zu wählen. Sie erläuterte die Aufgaben und den zeitlichen Aufwand und sicherte die Unterstützung des FD 16 zu
Herr Wöbke hat sich bereiterklärt, kommissarisch den Vorsitz zu übernehmen. Er bittet sich Bedenkzeit bis Jahresende aus, da er noch mit seinem Arbeitgeber sprechen möchte. Als Stellvertreterin hat sich Frau Illgen bereiterklärt.
Die nächste Sitzung wird für das Frühjahr 2023 geplant.
2. Sitzung des Beirates für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim
Am 30.05.2022 fand die 2. Sitzung des Beirates am Sitz der Kreisverwaltung in Ludwigslust statt.
Frau Dräger, Fachdienstleiterin begrüßte die Mitglieder des Beirates und die Gäste.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde der Haupttagesordnungspunkt „Vorstellung Rufbussystem der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim“ aufgerufen. Frau Kneetz und Frau Höhn stellten anhand einer Präsentation das System vor und es gab danach die Möglichkeit ein entsprechendes Fahrzeug zu besichtigen.
Sie konnten sehr kompetent Auskunft geben und Nachfragen beantworten.
Ein weiterer Punkt an diesem Nachmittag waren die Geschäftsordnung und Satzung des Gremiums.
Zum Abschluss wurde Verabredungen zu Themen und Terminen der nächsten Sitzungen getroffen.
Kriminalitätsprävention
Wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet der Begriff Prävention zunächst ein "Zuvorkommen" bzw. eine Vorbeugung. Präventive Handlungen oder Maßnahmen sollen nach diesem Verständnis verhindern, dass individuell, sozial oder gesellschaftlich unerwünschte Zustände oder Entwicklungen eintreten.
Kriminalitätsprävention ist die Aufgabe einer modernen Gesellschaft, Kriminalität bereits in oder vor ihrer Entstehung zu verhindern. Die vorbeugende Bekämpfung der Kriminalität stellt die Gesamtheit aller staatlichen und privaten Bemühungen zur Verhütung von Straftaten dar. (nach Landespräventionsrat Niedersachsen, Glossar zum Beccaria-Programm).
Kriminalprävention hat die Aufgabe, die unterschiedlichsten Erscheinungsformen von Kriminalität bereits in ihrer Entstehung zu erkennen und daraus vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen.
Da die Ursachen vielfältig sind, ist Kriminalprävention nicht nur eine Aufgabe der Polizei und Justiz, sondern vielmehr ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Die Grundlage für kommunale Kriminalprävention ist die Erkenntnis, dass bei der Bekämpfung der Kriminalität ein gemeinsames, vernetztes Vorgehen aller Verantwortlichen weit mehr Erfolg verspricht als Einzelmaßnahmen. Daher sollen alle gesellschaftlichen Kräfte in die gemeinsame Sicherheitsarbeit einbezogen werden. Dies geschieht im Landkreis Ludwigslust-Parchim durch die Arbeit des Kriminalitätspräventionsrates, deren Vorsitz unser Landrat, Herr Stefan Sternberg, übernommen hat.
"Besser ist es, den Verbrechen vorzubeugen, als sie zu bestrafen." (Cesare Beccaria 1764)
Förderung von Präventionsprojekten in M-V
Anträge zur Förderung von Präventionsprojekten sind beim Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung bis zum 30. September eines Jahres für das nachfolgende Haushaltsjahr schriftlich einzureichen.
Die Fördermittel werden auf der Grundlage der Richtlinie zur Förderung von Projekten der Kriminalitätsvorbeugung beantragt und vergeben. Gefördert werden Projekte zur Kriminalitätsvorbeugung.
Förderung von Präventionstagen
Motto „Face 2 Face“ – von Angesicht zu Angesicht
Beispiele für Präventionsthemen:
- Medien- und Kommunikationsaufklärung
- Umgang mit Rauschmitteln
- Integration als Prävention
- Jugendkriminalität
- Verkehrssicherheit
- Gewalt gegen Frauen/sexualisierte Gewalt
- Sport statt Gewalt
Finanzielle Förderung (max. 400,00 € pro Präventionstag)
Zweckbindung
- Verbrauchsmaterial (max. 150,00 €)
- Aufwandsentschädigung (5,00 € / Stunde)
- Büromaterial
- Versorgung
- pädagogisches Material
- Fahrkosten (Positionen 2 -6 jeweils ca. 50,00 €)
Diese Aktivitäten der Präventionsarbeit können alle Altersgruppen einbeziehen. Ein rechtlicher Anspruch auf Förderung besteht nicht.
Tipps zur Sicherheit
Vorsicht: Betrug durch falsche Polizisten am Telefon
Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten, Staatsanwälte oder andere Behörden aus. Sie versuchen, Menschen – häufig ältere – dazu zu bringen, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
Dabei erscheint auf dem Telefondisplay oft die Notrufnummer 110 oder die Nummer einer echten Polizeidienststelle. Diese Anzeige ist gefälscht.
So gehen die Betrüger vor
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Sie behaupten, es gebe Hinweise auf Einbrüche oder Betrüger in Ihrer Nähe.
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Sie sagen, Ihr Geld oder Ihre Wertsachen seien zu Hause oder auf der Bank nicht sicher.
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Ein angeblicher Polizist kündigt an, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände „in Sicherheit“ zu bringen.
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Teilweise fordern sie auch Überweisungen oder Bargeldabhebungen bei der Bank.
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Sie setzen ihre Opfer massiv unter Druck und rufen mehrfach an.
Wichtig: Die echte Polizei macht so etwas niemals.
So schützen Sie sich
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Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen.
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Die Polizei ruft nicht unter der Notrufnummer 110 an.
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Geben Sie am Telefon keine Informationen zu Geld, Konten oder Wertsachen preis.
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Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen – legen Sie einfach auf. Das ist nicht unhöflich.
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Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.
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Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Fremde.
Was tun im Zweifel?
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Legen Sie auf und wählen Sie die 110 selbst (nicht über die Rückruftaste).
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Oder wenden Sie sich an Ihr örtliches Polizeirevier.
Wenn Sie betroffen sind
Glauben Sie, Opfer eines Betrugs geworden zu sein?
Wenden Sie sich sofort an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.
Bundesprogramm "Demokratie leben!"
Partnerschaft für Demokratie – Landkreis Ludwigslust-Parchim
"Demokratie leben!" ist bereits seit 2015 als lernendes Bundesprogramm konzipiert. Es reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Für die 3. Förderperiode (2025 bis 2032) hat das BMBFSFJ das Bundesprogramm angepasst und dabei die Ziele und Strukturen neu justiert und stärker fokussiert.
Der bisherige Dreiklang der Programmziele bleibt erhalten: "Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen". Durch die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen schafft das Programm geeignete Rahmenbedingungen und treibt gleichzeitig unter anderem die Weiterentwicklung der pädagogischen Fachpraxis, der Beratung und des demokratischen Engagements voran.
Unsere „Partnerschaft für Demokratie“, angesiedelt in der Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt des Landkreises, hat sich auf die neuen Herausforderungen eingestellt. Initiativen, freie Träger und gemeinnützige Vereine haben auch 2026 die Möglichkeit eine Projektförderung zu erhalten. Kreative Projekte zur Stärkung eines vielfältigen, gewaltfreien und demokratischen Miteinanders in unserem Landkreis sollen im Mittelpunkt stehen.
Die PfD des Landkreises Ludwigslust-Parchim freut sich auf innovative Ideen und Ihre Projektanträge. Aktionstage gegen Extremismus, Demokratie-Festivals, Theaterstücke, Workshops an Schulen, Podcasts, Filme, Bücher, Postkartenaktionen, Themencamps, Maßnahmen zur Stärkung der Erinnerungskultur und noch viele weitere Projektansätze sind denkbar, um Vielfalt im Landkreis zu gestalten, Extremismus vorzubeugen und unsere Demokratie zu schützen. Seien Sie dabei, beteiligen Sie sich, um zur Stärkung der Demokratie und zu einem friedlichen, respektvollen Umgang beizutragen.
Wir beraten Sie gern zu den Fördermöglichkeiten und unterstützen bei der Antragsstellung sowie bei der Umsetzung Ihrer Konzepte.
Demokratieförderung für mehr Respekt und Toleranz
Am 20.03.2023 starten die internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem Motto „Misch dich ein“ beginnen in ganz Deutschland Projekte zu Themen wie: Gleichberechtigung, Vielfalt, Freiheit, Courage, Solidarität, Inklusion, Integration und noch vieles mehr. Die Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ludwigslust-Parchim, angesiedelt in der Stabsstelle Gleichstellung, Generationen und Vielfalt, mischt sich ebenfalls ein und plant neben einer Plakat-Aktion, Beiträge für die Social-Media-Kanäle des Landkreises.
Gleichzeitig haben Initiativen, freie Träger und gemeinnützige Vereine das ganze Jahr über die Möglichkeit, über das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufene Bundesprogramm „Demokratie leben!“, eine Projektförderung bis 5.000,- € zu erhalten. Kreative Projekte zur Stärkung eines vielfältigen, gewaltfreien und demokratischen Miteinanders in unserem Landkreis sollen im Mittelpunkt stehen. Neue Möglichkeiten eröffnen sich für Engagierte durch unsere Leuchtturmprojekte, die mit einer Fördersumme von bis zu 15.000,- € ausgeschrieben sind, um die Bedeutung und die Nachhaltigkeit der Aktionen zu stärken. Den entsprechenden Projektaufruf finden Sie auf der Internetseite des Landkreises.
Die Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ludwigslust-Parchim freut sich auf innovative Ideen und spannende Projektanträge. Aktionstage gegen Extremismus, Demokratie-Festivals, Theaterstücke, Workshops an Schulen, Podcasts, Filme, Bücher, Postkartenaktionen, Themencamps und noch viele weitere Projekte zum Thema Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen und Demokratie fördern, hat unsere Partnerschaft für Demokratie in den letzten sieben Jahren mit Fördermitteln unterstützt. Durch die Projekte konnten aktuelle Themen wie Diversität, Rassismus und Erinnerungskultur aufgegriffen und bearbeitet werden.
Wir beraten Sie gern zu den Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei der Antragsstellung sowie bei der Umsetzung Ihrer Konzepte. Sprechen Sie uns gern an.
Premiere im Landkreis LUP: Regenbogenflagge gehisst
Aktion zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie
Flagge zeigen, einstehen für Vielfalt, Zeichen setzen. Deshalb wurde am 17.05.2022, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, vorm Parchimer Verwaltungsgebäude des Landkreises Ludwigslust-Parchim die Regenbogenflagge gehisst. Die Genehmigung hatte das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung erteilt.
Vor Schülerinnen und Schülern der Fritz-Reuter-Schule Parchim wies Lukas Völsch, Beigeordneter und erster Stellvertreter des Landrates, daraufhin, warum es diesen Internationalen Tag gibt. „Vor mehr als 30 Jahren galt Homosexualität laut Weltgesundheitsorganisation noch als Krankheit“, sagte Lukas Völsch. Am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der WHO gestrichen.
Dass Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung keinen Platz im Landkreis Ludwigslust-Parchim haben, zeigt auch ein Video, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung gemeinsam aufgenommen haben. Das Video gibt es auf den Social-Media-Kanälen des Landkreises und wurde an dem Aktionstag im Parchimer Kino Movie Star gezeigt. Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen der Fritz-Reuter-Schule und des Friedrich-Franz-Gymnasiums Parchim haben diesen Tag zum Anlass genommen, um ihre Schülerinnen und Schüler über das Thema Gleichstellung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt aufzuklären.
Die Aktion am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie wurde vom Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt initiiert und findet innerhalb des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring Ludwigslust-Parchim und dem Netzwerk Queer MV werden weitere Aktionen und Projekte für die Zukunft geplant. „Der Landkreis Ludwigslust-Parchim steht für eine bunte Gesellschaft. Deshalb hoffe ich, dass das Hissen der Regenbogenfahne bei uns zur Tradition wird“, sagte Lukas Völsch.
Der erste Büchersatz geht in die Bibliothek Brahlstorf
Einen herzlichen und warmen Empfang bereitete uns Carola Wartmann in den gemütlichen Räumen der Bibliothek in Brahlstorf. Zusammen mit unserer Fachdienstleiterin und Gleichstellungsbeauftragte Heidrun Dräger, überreichten wir die 38 Kinderbücher für mehr Demokratie und Toleranz am frühen Donnerstagmorgen. Die Freude über die neuen Bücher war nicht zu übersehen. Sofort nahm sich die gelernte Bibliothekarin einige Exemplare aus der großen Bücherkiste, da die Spannung nicht mehr auszuhalten war. Ein ganzes Bücherregal wurde eigens für diesen Büchersatz bereitgestellt, um den Kindern und Jugendlichen viel Freude zu bereiten. Mit einer lockeren Gesprächsrunde bei leckerem Kuchen und einer Tasse Kaffee, beendeten wir unseren Besuch in Brahlstorf. Wir kommen gern wieder…
Bunte Bücherwelt für mehr Demokratie und Vielfalt
Das neue Projekt der Partnerschaft für Demokratie Landkreis Ludwigslust-Parchim steht für mehr Demokratie und Vielfalt im Bücherregal. Ein Regal für Aufklärung in Bibliotheken mit Bücher für Kinder und Jugendliche in jeder Altersklasse.
Eine wahre Geschichte von zwei Pinguinmännchen, die im New Yorker Zoo gemeinsam ein Ei ausbrüten und sich anschließend um den Nachwuchs kümmern.
Ein Junge der Meerjungfrauen liebt und sich gern wie eine verkleidet.
Ein Buch über die hochbegabte Mareike, Anna mit dem Downsyndrom, Spastiker Max und Sofie, die mit ihrem Rolli zur Eisdiele saust, um für die anderen ein Eis zu kaufen. Bücher über Helden und Heldinnen, Patchworkfamilien, Alleinerziehende und Mehrgenerationshaushalte, Bücher über die Liebe und Menschen die anders sind aber doch so viel gemeinsam haben. Bücher über verbotene Küsse, weinende Männer und Mädchen, die gern Fußball spielen.
Das Projekt wird über das vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufene Programm „Demokratie leben!“ gefördert und steht für Toleranz, Akzeptanz, Individualität, Diversität und Vielfalt. Diese Bücher sollen über unsere multikulturelle Gesellschaft aufklären.
Mehrere Büchersätze mit 32 verschiedenen Exemplaren, stehen im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt des Landkreises Ludwigslust-Parchim bereit und können kostenlos Bibliotheken im Landkreis zur Verfügung gestellt werden.
Übersichtskarte der geförderten Projekte
Mit dem Klick auf die Karte werden Sie auf das Geoportal des Landkreises Ludwigslust-Parchim weitergeleitet und können die Übersichtskarte der geförderten Projekte einsehen.
Demokratiekonferenzen
Die Demokratiekonferenz im Landkreis Ludwigslust-Parchim ist ein zentrales Forum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Engagement für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Engagierte aus Zivilgesellschaft, Politik, Bildung und Kultur kommen hier zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und neue Impulse für eine lebendige Demokratie zu setzen.
In Fachvorträgen, Workshops und Projektvorstellungen werden Themen wie Demokratieförderung, Extremismusprävention, Vielfalt, Gleichberechtigung, Hass im Netz sowie politische Bildung praxisnah aufgegriffen. Innovative Formate, kulturelle Beiträge und interaktive Angebote eröffnen neue Perspektiven und laden zum Mitmachen ein.
Die Konferenz lebt vom Engagement der Teilnehmenden und zeigt, wie wichtig eine starke Zivilgesellschaft für ein demokratisches Miteinander ist – heute und in Zukunft. Gemeinsam stärken wir demokratische Werte und fördern ein offenes, vielfältiges Zusammenleben im Landkreis.
Bundesprogramm "Demokratie leben!"
Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ludwigslust-Parchim 2020 bis 2024
- gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend -
Die Partnerschaften für Demokratie unterstützen die zielgerichtete Zusammenarbeit aller vor Ort relevanten Akteurinnen und Akteure für Aktivitäten gegen Extremismus, Gewalt und die unterschiedlichen Ausprägungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie für die Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und tragen zur nachhaltigen Entwicklung lokaler und regionaler Bündnisse in diesen Themenfeldern bei.
Zielgruppe des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen, junge Erwachsene aber auch ehren-, neben- und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und an anderen Sozialisationsorten Tätige, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure.
Ziele unserer Partnerschaft für Demokratie
- Rechtsextremismusprävention und Demokratieförderung werden auf kommunaler Ebene als relevante Handlungsfelder implementiert.
- Aufbau und Ausbau von Maßnahmen zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Vielfaltgestaltung) werden auf kommunaler Ebene gefördert.
- Die Begleitausschüsse arbeiten auf eine lokale Verstetigung der Partnerschaften für Demokratie hin.
- Formate zur gemeinsamen Strategieentwicklung für Demokratie und gegen Radikalisierung auf kommunaler Ebene werden eingesetzt und gefördert.
- Der Ausbau des kommunalen/regionalen Netzwerks aus kommunalen Organisationen, Politik und Zivilgesellschaft wird vorangetrieben.
- Jugendliche beteiligen sich aktiv an den Partnerschaften für Demokratie.
- Partnerschaften für Demokratie reagieren auf aktuelle und lokale sozialpolitische Herausforderungen.
Schwerpunkte der Projektförderung
- Einsatz gegen Gewalt, Menschenfeindlichkeit und Extremismus in jeglicher Form.
- Phänomenbereiche:
Antisemitismus
Rassismus und rassistische Diskriminierung
Homosexuellen- und Trans*feindlichkeit
- Übergeordnete thematische Arbeitsschwerpunkte:
- Frühprävention (Kita und Primarbereich)
- Schulnaher Sozialraum (Sekundarbereich)
- Jugendeinrichtungen
- Ländlicher Raum
- Sport
- Geflüchtete (Integrationsprojekte)
- Gender-Bezug
- Medienpädagogischer Bezug
- Antidiskriminierungsarbeit
- Pädagogische Deeskalationsarbeit
Antragsverfahren
Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" können gemeinnützige Vereine und Organisationen Anträge zur Förderung von Projekten im Gebiet des Landkreises stellen, die den Förderschwerpunkten entsprechen.
Gefördert wird in den Bereichen:
- Jugendarbeit
- Kultur
- Soziale Integration
- Bürgeraktivierung
- Demokratie –und Toleranzerziehung
- Demokratiestärkung im ländlichen Raum
Eine Kofinanzierung durch Dritt- oder Eigenmittel ist keine Voraussetzung, aber gewünscht.
Begleitausschuss
Wesentliches Element für eine „Partnerschaft für Demokratie“ ist der Begleitausschuss. Er ist mehrheitlich mit lokalen und regionalen Handlungsträgern aus der Zivilgesellschaft besetzt. Dies sind im Sinne des Bundesprogramms Organisationen, Institutionen und Initiativen, die aktiv die Ziele des Bundesprogramms verfolgen und für ein gleichberechtigtes, inklusives, vielfältiges Zusammenleben eintreten. Daneben sind Vertreter/innen aus relevanten Ressorts der Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen im Gremium vertreten.
Der Begleitausschuss ist für die strategische Planung der „Partnerschaft für Demokratie“ zuständig. Der Ausschuss legt die Eckpunkte der Gesamtstrategie fest und entscheidet, welche Einzelmaßnahmen der Zielerreichung dienen und spricht jeweils eine Förderempfehlung aus. In der Geschäftsordnung sind die Grundlagen und Regeln der Zusammenarbeit festgelegt.
Jugendforum
Kooperationspartner für das Jugendforum ist der Kreisjugendring Ludwigslust-Parchim e.V.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
Programm Stärkung der Teilhabe älterer Menschen
Projekt "Gemeinsam.Aktiv.Selbstbestimmt.“
Der Landkreis ist mit dem bundesweiten ESF Plus-Programm „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ gestartet. Das von der Europäischen Union und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Programm, verfolgt das langfristige Ziel, die individuelle Einkommens- und Lebenssituation älterer Menschen in der aktiven Berufstätigkeit, aber auch in der nachberuflichen Phase zu verbessern. Zudem soll die kommunale Angebotsstruktur, für Personen über 60 Jahre, positiv und langfristig verändert werden, sodass ein teilhabeorientiertes und unterstützendes Gesamtangebot vor Ort geschaffen wird.
So bunt und vielfältig wie diese Menschen sind, soll auch die Umsetzung sein. Zusammen mit den vielen engagierten Akteurinnen und Akteuren im Landkreis Ludwigslust-Parchim, sollen möglichst alle Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.
Unsere Ziele:
- Soziale Teilhabemöglichkeiten für ältere Menschen ausbauen
- Finanzielle Absicherung im Alter
- Kommunale Teilhabestrukturen für Ältere unterstützen
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten
- Förderung von ehrenamtlichen Engagement
- Stärkung sozialer Netzwerke
- Lebenslanges Lernen
- Gesundheitsförderung
Wir beraten Sie gern zu bestehenden Angeboten, Fördermöglichkeiten sowie allen Anliegen und Fragen zu dem Projekt. Auch wenn Sie selbst aktiv werden möchten, sprechen Sie uns gern an.
Übersichtskarte zu den Projektorten
Mit dem Klick auf die Karte werden Sie auf das Geoportal des Landkreises Ludwigslust-Parchim weitergeleitet und können die Übersichtskarte der Projekte Gemeinsam.Aktiv.Selbstbestimmt. einsehen.
Briefaktion "Freude versenden"
Briefaktion 2025 - Herzenspost gegen Einsamkeit
Mit großer Freude und tiefem Dank blicken wir auf die überwältigende Resonanz unserer Briefaktion im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ zurück. Über 800 liebevoll gestaltete Einsendungen haben uns erreicht – ob bunte Postkarten, handgeschriebene Briefe, Zeichnungen oder Basteleien. In einer Zeit, in der soziale Isolation für viele Menschen zu einer belastenden Realität geworden ist, sind Ihre Einsendungen zu echten Lichtblicken geworden. Sie schenken Trost, ein Lächeln und vor allem das Gefühl, gesehen und gehört zu werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich beteiligt haben: an, Kindertagesstätten, Schulklassen, Familien und Einzelpersonen. Ihr Engagement macht einen Unterschied, für Menschen, die oft übersehen werden, aber genauso Teil unserer Gemeinschaft sind.
Danke, dass Sie Teil dieser Aktion sind. Danke für Ihre Zeit, Ihre Kreativität und Ihr Mitgefühl.
Briefaktion 2024 - Vielzahl an Einsendungen erhalten
Unser Team aus dem Projekt „Gemeinsam.Aktiv.Selbstbestimmt“ hat auch in diesem Jahr wieder dazu aufgerufen, Briefe, Postkarten, gemalte Bilder und Basteleien zu versenden, um damit besonders von Einsamkeit betroffenen Seniorinnen und Senioren eine Freude zu machen. Anlässlich der Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ vom 17. – 23. Juni, haben wir über 650 Einsendungen aus Kitas, Schulen und von Privatpersonen erhalten, die wir in den nächsten Tagen an Pflegeeinrichtungen und Seniorenheime im ganzen Landkreis übergeben.
Wir bedanken uns herzlich, für das große Engagement, die Vielfalt der Ideen und die freundlichen Worte, auch im Namen der Dienstleistenden in der Pflege, die die Einsendungen an ihre Bewohnerinnen und Bewohner verteilen.
Veranstaltungsplattform
Familien in LUP - Unsere App für Familien im Landkreis LUP
✔ Veranstaltungen finden
✔ Wissenswertes entdecken
✔ praktische Videos und Neuigkeiten
„Gesund in die Rente – aktiv und informiert den Übergang gestalten“
Mit viel Freude und Engagement haben wir gemeinsam unseren Workshop „Gesund in die Rente – aktiv und informiert den Übergang gestalten mit der Workshop-Leiterin Sonja DeVries erlebt.
In einer offenen und inspirierenden Atmosphäre konnten die Teilnehmenden sich mit den Chancen und Herausforderungen des Übergangs in den Ruhestand auseinandersetzen.
Neben wertvollen Informationen rund um Gesundheit, Aktivität und Lebensgestaltung stand besonders der persönliche Austausch im Mittelpunkt.
Ein Highlight war das kreative Gestalten einer Visionscollage, mit der jede:r Teilnehmende die eigenen Wünsche, Ziele und Vorstellungen
für die kommende Lebensphase sichtbar machen konnte.
Entstanden sind dabei viele individuelle und motivierende Zukunftsbilder – bunt, lebendig und voller Zuversicht.
Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Offenheit, ihre Ideen und die positive Stimmung, die diesen Workshop so besonders gemacht haben.
