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24.03.2021

Asklepios Klinik Parchim unterstützt Landkreis LUP

Insgesamt wurden 3000 Kanülen und 1000 1-Milliliter-Einwegspritzen an den Katastrophenschutzstab übergeben

2021-03-24 Asklepios Klinik Parchim unterstützt Landkreis LUP (c) Landkreis Ludwigslust-Parchim
Gut verpackt nimmt Impfmanagerin Madlen Schmidt (l.) das Impfzubehör von Liana Marckwardt (r.) von der Materialwirtschaft der Asklepios Klinik Parchim entgegen. © Landkreis Ludwigslust-Parchim

Insgesamt 3000 Kanülen und 1000 1-Milliliter-Einwegspritzen aus dem Lagerbestand des Parchimer Krankenhauses wurden dem Katastrophenschutzstab des Landkreises Ludwigslust-Parchim. „Wir sehen die Notwendigkeit und wollen unterstützen“, sagt Josefine Zimmer, bei der Asklepios Klinik Parchim zuständig fürs Finanzcontrolling und kaufmännische Leiterin des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). „Daran erkennen wir, dass alle an einem Strang ziehen“, sagt Dr. Sebastian Langer, Arzt beim Gesundheitsamt des Landkreises. 

Während der Corona-Pandemie erfährt der Landkreis seit vielen Monaten große Unterstützung von Krankenhäusern, Bundeswehr, freiwilligen Helferinnen und Helfern... Heute Morgen erst konnte Dr. Langer gemeinsam mit Impfmanagerin Madlen Schmidt und Stabsleiter Andreas Scharfschwerdt mehrere Kartons bei der Asklepios Klinik Parchim abholen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung“, sagt Andreas Scharfschwerdt. 

In den kommenden Wochen kann der Landkreis mehr als 11.300 Impfungen mit Biontech/Pfizer setzen – aufgrund einer größeren Impfstofflieferung. „Doch ohne Impfzubehör geht es nicht“, sagt Madlen Schmidt, die als Impfmanagerin den Katastrophenschutzstab derzeit unterstützt. Für das Material im Klinikum zuständig ist Liana Marckwardt. Sie hat die vier Kartons mit dem wichtigen Zubehör gleich auf einen Wagen am Morgen gestapelt – fertig zum Abtransportieren. Damit ging es dann zum Wagen und anschließend zu den beiden Impfzentren in Parchim und Ludwigslust. „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung. Zumal das Impfen der Weg aus der Pandemie ist. Uns geht es nicht allein um Statistik, sondern vor allem um eine mittelfristige Öffnungsstrategie, die wir nur verfolgen können, wenn genügend Menschen im Landkreis geimpft sind“, sagt Dr. Sebastian Langer. 

Bislang konnten im Landkreis mehr als 23.400 Impfungen gesetzt werden.