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Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt

Wir sind der Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt, hier sind verschiedene Handlungsfelder gebündelt. Diese umfassen die Gleichstellung zwischen Frau und Mann, die Migration und Integration von Migrantinnen und Migranten, die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, die Koordinierung der Arbeit des Kriminalitätspräventionsrates und seiner Arbeitsgruppen, die Geschäftsstelle des Kreisseniorenbeirates, die Koordinierung des Projektes "Demokratie leben!", das Projekt "Zukunftswerkstatt Kommune" und das Projekt "Hauptamt stärkt Ehrenamt".

Das Team des Fachdienstes setzt sich für Chancengleichheit im Landkreis Ludwigslust-Parchim ein und tritt Diskriminierungen in den verschiedenen Lebensbereichen entgegen. Ziel ist es, den Einwohnerinnen und Einwohnern des Landkreises gleiche Zugangs- und Lebenschancen in gesellschaftlich, sozial, politisch und wirtschaftlich relevanten Bereichen zu ermöglichen.

Frauen und Männer sollen unabhängig von Alter, Behinderung, Geschlecht, Herkunft und Religion die gleiche Teilhabe an den Ressourcen und Möglichkeiten unseres Landkreises haben.

Gleichstellung zwischen Mann und Frau

Gleichstellung der Geschlechter ist der Prozess tatsächlicher Gleichstellung von Geschlechtern in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft (Chancengleichheit). Gleichstellung als Ausdruck sozialer Gerechtigkeit führt zu einer gleichen Teilhabe an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Damit schafft Gleichstellung der Geschlechter auch die Freiheit und den gesellschaftliche Raum, individuelle Lebensentwürfe zu realisieren.

Gender Mainstreaming bedeutet, dass die Politik, dass aber auch Organisationen und Institutionen jegliche Maßnahmen, die sie ergreifen möchten, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und von Männern untersuchen und bewerten sowie gegebenenfalls Maßnahmen zur Gleichstellung ergreifen. Das heißt, in allen Phasen der Planung, Durchführung und Auswertung von Maßnahmen müssen die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern und die Auswirkungen auf beide Geschlechter berücksichtigt werden.

Kontakt

Heidrun Dräger

Gleichstellungsbeauftragte

Putlitzer Str. 25
19370 Parchim

Anlaufstelle zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

Soweit Beauftragte des Deutschen Bundestags oder der Bundesregierung zuständig sind, leitet die ADS die Anliegen der Personen mit deren Einverständnis unverzüglich an diese weiter.

Die unabhängige Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) unterstützt Personen, die Benachteiligungen erfahren haben, die rassistisch motiviert oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfolgt sind. Die ADS kann insbesondere

  • über Ansprüche informieren
  • Möglichkeiten des rechtlichen Vorgehens im Rahmen gesetzlicher Regelungen zum Schutz vor Benachteiligungen aufzeigen
  • Beratungen durch andere Stellen vermitteln und
  • eine gütliche Einigung zwischen den Beteiligten anstreben.

Soweit Beauftragte des Deutschen Bundestags oder der Bundesregierung zuständig sind, leitet die ADS die Anliegen der Personen mit deren Einverständnis unverzüglich an diese weiter.

Integration / Migration

Integration ist ein langfristiger Prozess. Sein Ziel ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben, in die Gesellschaft einzubeziehen. Zugewanderten soll eine umfassende und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden. Sie stehen dafür in der Pflicht, Deutsch zu lernen sowie die Verfassung und die Gesetze zu kennen, zu respektieren und zu befolgen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge definiert Migration wie folgt: "Von Migration spricht man, wenn eine Person ihren Lebensmittelpunkt räumlich verlegt. Von internationaler Migration spricht man dann, wenn dies über Staatsgrenzen hinweg geschieht"
 
Im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt gibt es:
  • Beratung von Ausländer*innen, Bürger*innen, Ämtern, Institutionen, Verwaltungen und Kreistag mit dem Ziel der Integration von Ausländer*innen und Aussiedler*innen.
  • Aufgaben einer Ombudsfrau (Beratungs- und Vermittlungseinrichtung) bei ausländer- und asylrechtlichen Entscheidungen, Stellungnahmen.
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erarbeitung von Konzepten, Projekten und Initiativen zur Verbesserung der Integration sowie der Lebenssituationen von ausländischen Personen.
  • Wahrnehmung von Vermittlungs- und Aufklärungsaufgaben (z.B. Behörden, Schulen und sonstigen Bildungsträgern, Dolmetscher*innen).
  • Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden, Institutionen, Heimbetrieben, Sozialarbeiter*innen.

Kontakt

Cindy Klechowicz

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Dokumente

Menschen mit Behinderung / Beirat für Menschen mit Behinderung

Im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt können Menschen mit Behinderung eine Erstberatung und Informationen erhalten. Die Arbeit des Behindertenbeirates des Landkreises Ludwigslust-Parchim wird hier koordiniert. Bitte informieren Sie sich unter Menschen mit Behinderung.

Als schwerbehindert in Deutschland gilt, wer einen Grad der Behinderung von mindestens 50 % hat. Eine Erstberatung und Informationen können Menschen mit Behinderungen im Büro für Chancengleichheit erhalten.
Für das Anerkennungs- und Feststellungsverfahren des Grades der Behinderung ist das Landesversorgungsamt zuständig.

Der Behindertenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim

Der Beirat

Der Beirat für Menschen mit Behinderung setzt sich aus Mitgliedern des Kreistages des Landkreises Ludwigslust-Parchim, den Behindertenorganisationen und aus Vertretern/Vertreterinnen der Politik zusammen.

Der Beirat für Menschen mit Behinderungen des Landkreises besteht jeweils aus mindestens 12 Beiratsmitgliedern und ist in dieser Zusammensetzung für eine Wahlperiode des Kreistages tätig und wird danach neu konstituiert.
Der Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt koordiniert und begleitet den Beirat für Menschen mit Behinderung .

Aufgaben und Ziele des Beirates

Zu seinen Aufgaben gehören neben der Interessenvertretung der Menschen mit Behinderung, die Zusammenarbeit mit Einrichtungen sowie der Politik. Er berät den Kreistag und den Landrat in allen Angelegenheiten, die Behinderte im Landkreis Ludwigslust-Parchim betreffen. Er unterstützt die Bildung neuer kommunaler Beiräte und arbeitet mit den bestehenden Beiräten der Städte und Gemeinden des Landkreises zusammen. Der Beirat trägt dazu bei, dass die Belange von Menschen mit Behinderung in kommunalen Entscheidungsprozessen berücksichtigt werden.

Er fördert den Integrationsprozess, indem er auf spezifische Probleme aufmerksam macht und die verantwortlichen Stellen auffordert, deren Bearbeitung zu verfolgen.
Der Beirat für Menschen mit Behinderung unterstützt den Kreistag und seine Ausschüsse sowie die Verwaltung in Behindertenfragen und gibt Empfehlungen zur Integration von Menschen mit Behinderung unter Beachtung der verschiedenen Behinderungsformen zur Verbesserung der Lebensbedingungen.

Wer wendet sich warum und in welcher Situation an den Beirat

Im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt können Menschen mit Behinderung eine Erstberatung und Informationen erhalten. Die Arbeit des Behindertenbeirates des Landkreises Ludwigslust-Parchim wird hier koordiniert.

Kontakt

Bärbel Kühne

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Dokumente

Kreisseniorenbeirat

Der Kreisseniorenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim nahm 2012 seine Arbeit auf.

Der Kreisseniorenbeirat ist die Plattform des Austausches rund um die Thematik des Älterwerdens, aber auch das Sprachrohr und Bindeglied zu Politik, Verwaltung sowie der Wirtschaft. Ortseniorenbeiräte, Vereine und Verbände, die sich kreisweit mit ihren Aufgaben schwerpunktmäßig in der Seniorenarbeit engagieren, haben hier die Möglichkeit, auf Probleme aufmerksam zu machen, Lösungsansätze zu diskutieren und gemäß dem Seniorenmitwirkungsgesetz die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren im Landkreis maßgeblich mitzugestalten.

Dies und Das

Sturzprävention für Pinnower Seniorinnen und Senioren

Neun Mitglieder des Sportvereins „Petermännchen Pinnow“ nehmen an einer Schulung der AOK Nordost für die Durchführung von sportlichen Übungen mit unseren Seniorinnen und Senioren teil, um sich die nötigen Kenntnisse anzueignen. Kraftübungen und Gleichgewichts­training sind das A und O für unsere älteren Bürger. Sicher und aktiv im Alter, wer möchte das nicht sein! Der Erhalt der Bewegungsfähigkeit schützt die Bürgerinnen und Bürger vor Stürzen und einem eventuell körperlich eingeschränkten Lebensabend. Das gilt es zu vermeiden und außerdem ist das gesellige Miteinander ein positiver Nebeneffekt, gerade in der jetzigen Zeit.

Aus diesem Grund haben wir das Angebot der AOK sehr gerne angenommen. Uns liegen bereits über 50 Anmeldungen vor, so dass wir zügig beginnen können. Das Training ist kostenlos und findet in Pinnow, in den uns zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten statt. Im Juli beabsichtigen wir, in unserer Regionalzeitung noch einmal einen Aufruf zu starten, damit auch alle Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren die Möglichkeit erhalten, an dem über sechs Monate laufenden Kurs und eventuell darüber hinaus, teilnehmen zu können. Hier sei aber auch noch einmal erwähnt, dass die Trainingsgruppenleiter diese Aufgabe ehrenamtlich übernommen haben. Dafür gebührt Ihnen unser Dank. Auch unterstützt uns der Gemeinderat. Unsere hiesige Ärztin ist ebenfalls informiert, da es auch Personen gibt, die erst nach Rücksprache mit ihrem Arzt teilnehmen sollten. Auch müssen wir natürlich die zeitlich angeordneten Hygienebestimmungen beachten, aber das haben wir ja bereits zur Genüge gelernt.                  

Wenn Eurerseits Interesse an Schulungen zur Sturzprävention besteht, wendet Euch an die AOK Nordost. Sie ist auch bei der Vorbereitung von Kursen behilflich.

Nun wünschen wir uns nur noch coronafreie Zeiten.

Brigitte Rabeler

Spartenleiter SV „Petermännchen Pinnow“

Beiräte in den Kommunen

Hier finden Sie demnächst Beiträge der einzelnen Beiräte.



Kontakt

Anett Nuklies

FD 16 Gleichstellung, Generationen und Vielfalt
Koordinatorin Kreisseniorenbeirat

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Kriminalitätsprävention

Wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet der Begriff Prävention zunächst ein "Zuvorkommen" bzw. eine Vorbeugung. Präventive Handlungen oder Maßnahmen sollen nach diesem Verständnis verhindern, dass individuell, sozial oder gesellschaftlich unerwünschte Zustände oder Entwicklungen eintreten.
Kriminalitätsprävention ist die Aufgabe einer modernen Gesellschaft, Kriminalität bereits in oder vor ihrer Entstehung zu verhindern. Die vorbeugende Bekämpfung der Kriminalität stellt die Gesamtheit aller staatlichen und privaten Bemühungen zur Verhütung von Straftaten dar. (nach Landespräventionsrat Niedersachsen, Glossar zum Beccaria-Programm).

Kriminalprävention hat die Aufgabe, die unterschiedlichsten Erscheinungsformen von Kriminalität bereits in ihrer Entstehung zu erkennen und daraus vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen.
Da die Ursachen vielfältig sind, ist Kriminalprävention nicht nur eine Aufgabe der Polizei und Justiz, sondern vielmehr ein gesamtgesellschaftliches Anliegen.
Die Grundlage für kommunale Kriminalprävention ist die Erkenntnis, dass bei der Bekämpfung der Kriminalität ein gemeinsames, vernetztes Vorgehen aller Verantwortlichen weit mehr Erfolg verspricht als Einzelmaßnahmen. Daher sollen alle gesellschaftlichen Kräfte in die gemeinsame Sicherheitsarbeit einbezogen werden. Dies geschieht im Landkreis Ludwigslust-Parchim durch die Arbeit des Kriminalitätspräventionsrates, deren Vorsitz unser Landrat, Herr Stefan Sternberg, übernommen hat.

 "Besser ist es, den Verbrechen vorzubeugen, als sie zu bestrafen." (Cesare Beccaria 1764)

Fördermöglichkeiten für Kleinstprojekte

Unterstützt wird praktische Präventionsarbeit vor Ort.

Beispiele für Präventionsprojekte:          

  • Medien- und Kommunikationsaufklärung
  • Umgang mit Rauschmitteln
  • Integration als Prävention
  • Jugendkriminalität
  • Verkehrssicherheit
  • Gewalt gegen Frauen/sexualisierte Gewalt
  • Sport statt Gewalt
  • Diskussionsrunden, Vorträge und Webinare zu Präventionsthemen

 Finanzielle Förderung (gemäß Punkt 5.3 der Förderrichtlinie)

Zweckbindung

  • Aufwandsentschädigung (5,00 €/Stunde)
  • Honorarkosten
  • Verbrauchsmaterial
  • Geschäftsbedarf
  • Eintrittsgelder
  • Miet- und Bewirtungskosten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • pädagogisches Material
  • Fahrkosten

Diese Aktivitäten der Präventionsarbeit können alle Altersgruppen einbeziehen. Ein Rechtsanspruch auf finanzielle Mittel besteht nicht.

Formular zur Antragstellung

Sollten Sie Fragen zur Antragstellung haben, melden Sie sich telefonisch oder schreiben Sie eine Mail.

Präventionstage - aktuelle Förderung

Der Kommunale Präventionsrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim fördert auch 2020 Projekttage im Gebiet des Landkreises.

Motto 2021 „Face 2 Face“ – von Angesicht zu Angesicht

Beispiele für Präventionsthemen:        

  • Medien- und Kommunikationsaufklärung
  • Umgang mit Rauschmitteln
  • Integration als Prävention
  • Jugendkriminalität
  • Verkehrssicherheit
  • Gewalt gegen Frauen/sexualisierte Gewalt
  • Sport statt Gewalt

Finanzielle Förderung (max. 400,00 € pro Präventionstag)

Zweckbindung

  • Verbrauchsmaterial (max. 150,00 €)
  • Aufwandsentschädigung (5,00 €/Stunde)
  • Büromaterial
  • Versorgung
  • pädagogisches Material
  • Fahrkosten (Positionen 2 -6 jeweils ca. 50,00 €)

Diese Aktivitäten der Präventionsarbeit können alle Altersgruppen einbeziehen. Ein rechtlicher Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Formular zur Antragstellung

Sollten Sie Fragen zur Antragstellung haben, melden Sie sich telefonisch oder schreiben Sie eine Mail.

Geförderte Präventionsprojekte 2021

Fördermöglichkeiten für Präventionsprojekte 2022

Wichtiger Hinweis!

Jeder Projektantrag ist beim Kommunalen Präventionsrat bis zum 30.09. eines Jahres für das nachfolgende Haushaltsjahr schriftlich einzureichen.

In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 1995 - über den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung (LfK) - gesamtgesellschaftliche Präventionsarbeit auf Landes- und Kommunalebene organisiert, koordiniert und finanziell gefördert.

Die Fördermittel werden auf der Grundlage der Richtlinie zur Förderung von Projekten der Kriminalitätsvorbeugung beantragt und vergeben. Gefördert werden Projekte zur Kriminalitätsvorbeugung.

Antrag zur Förderung von Projekten der Kriminalitätsvorbeugung

www.kriminalpraevention-mv.de

Zuwendungsempfänger für Präventionsprojekte sind:

  • Städte und Gemeinden
  • freie Träger, Institutionen oder Einzelpersonen, die im Sinne der Kriminalitätsvorbeugung tätig sind

Zuwendungsvoraussetzungen für die Förderung

Der Zuwendungsempfänger muss seinen Sitz und Wirkungskreis im Landkreis Ludwigslust-Parchim haben. Antragsteller, die bereits Zuwendungen für denselben Zweck bei anderen Stellen des Landes erhalten, können nicht berücksichtigt werden.

Bei Präventionsprojekten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist ein fachspezifischer Nachweis über die Qualifikation der Betreuerinnen und Betreuer zu erbringen.

Art, Umfang und Höhe der Zuwendungen

Es handelt sich um eine Fehlbetragsfinanzierung durch den Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung. Die Zuwendung wird im Rahmen der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss bewilligt. Die Förderung beträgt bis zu 80 %, der gemäß Richtlinie unter Nummer 5.3 als zuwendungsfähig anerkannten Gesamtausgaben. Dabei soll die Förderung den Betrag von 1.000,00 € grundsätzlich nicht unterschreiten.

Für Honorarleistungen gelten folgende Regelungen:

  • 25,00 EUR pro Stunde für Honorarleistungen mit Nachweis eines Hochschulabschlusses
  • 15,00 EUR pro Stunde für qualifizierte Referenten/Trainer
  •   5,00 EUR für alle anderen Honorarleistungen

Für Referenten/Trainer, die Projekte an Schulen durchführen, ist zusätzlich ein fachspezifischer Nachweis über ihre Qualifikation zu erbringen.

Verwendungsnachweis

Die einfachen Verwendungsnachweise sind durch den Zuwendungsempfänger bis spätestens sechs Monate nach Beendigung der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Formulars (Verwendungsnachweis) beim 

Ministerium für Inneres und Europa MV
Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung M-V
-Geschäftsstelle-
Alexandrinenstraße 1
19055 Schwerin

vorzulegen. Im Verwendungsnachweis sind die einzelnen Einnahmen und Ausgaben in zeitlicher Reihenfolge und voneinander getrennt auszuweisen. Diesem ist ein Sachbericht beizufügen. 

EUROs für die Prävention

Präventionsprojekte für Schulen

Webinar für 5. Klassen Sicherer Umgang mit dem Smartphone

Webinare zum Thema Cybermobbing

Tipps zur Sicherheit

Polizeiliche Kriminalprävention im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Informationen zum Thema Seniorensicherheit

Vorsicht: Falscher Polizist am Telefon

Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten, Staatsanwälte oder andere Amtspersonen aus, um vorwiegend ältere Menschen zur Herausgabe ihrer Wertsachen zu bringen. Dabei nutzen sie eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Nummernanzeige ihrer Opfer die Notrufnummer 110, die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder des Bundeskrimimalamts (BKA) erscheinen lässt.

Opfer sollen Geld und Wertsachen herausgeben

Unter Vorwänden, wie beispielsweise die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch, gelingt es den Betrügern immer wieder, ihren Opfern mittels geschickter Gesprächsführung glaubwürdig zu vermitteln, dass ihr Geld und ihre sonstigen Wertsachen zuhause nicht sicher seien. Ein Polizist in Zivil werde vorbei kommen, um das gesamte Geld und sämtliche Wertsachen „in Sicherheit“ zu bringen. Ein anderer Vorwand ist, dass die Ersparnisse auf untergeschobenes Falschgeld überprüft bzw. Spuren gesichert werden müssten, ein Polizist komme vorbei und werde Geld beziehungsweise Wertsachen abholen.

Täter behaupten, Bankangestellten sei nicht zu trauen

Auch auf die Konten und Bankdepots ihrer Opfer haben es die Betrüger abgesehen. Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt oder steckten mit den angeblichen Einbrechern unter einer Decke, sollen die Angerufenen ihr gesamtes Vermögen auf der Bank nach Hause holen und einem Unbekannten, der sich als Polizist ausgibt, übergeben, um es in Sicherheit zu bringen.

Andere Betrugsopfer werden von der falschen Polizei dazu aufgefordert, Unbekannten, die sich als Polizisten ausgeben, Geld zu übergeben oder per Western Union ins Ausland zu überweisen, damit eine angebliche Betrügerbande festgenommen werden könne.

Opfer werden unter Druck gesetzt

Unter Umständen melden sich die Täter immer wieder bei ihren Opfern und setzen diese unter Druck, so dass sie am Ende nicht mehr klar denken können. Dabei gehen sie vollkommen skrupellos und erfindungsreich vor - je nachdem wie ihre Opfer reagieren. Sie erkundigen sich beispielsweise, ob diese alleine zuhause sind und fordern sie dazu auf, nur noch mit dem Handy zu telefonieren, so dass weder Angehörige noch die richtige Polizei benachrichtigt werden können. Die Telefonate können so lange dauern, bis ein Opfer zur Bank gegangen und Geld und Wertgegenstände an die Täter übergeben hat.

Reagiert ein Opfer misstrauisch, wird es u.a. mit dem Hinweis, es behindere eine polizeiliche „Aktion“, wenn es nicht mitmache oder es sei zur Mithilfe verpflichtet, um die „Täter“ festnehmen zu können, eingeschüchtert: So gaben sich die Betrüger auch schon als Mitarbeiter des Bundeskriminalamts in “hochgeheimer Mission“ aus. Hatten sich ihre Opfer bereits bei der richtigen Polizei gemeldet, weil sie misstrauisch geworden waren, kontaktierten die Täter ihr Opfer erneut, um es mit dem Hinweis, diese echte Polizei sei korrupt und würde die hochgeheime Operation des Bundeskriminalamts stören, zu verwirren. Dabei scheuten sich die Betrüger nicht, gefälschte Verpflichtungserklärungen zum Beispiel eines „informellen Mitarbeiters des Bundeskriminalamts“ oder ähnliche Anschein-Dokumente zu verwenden, um ihr Opfer zu täuschen.

Tipps der Polizei:

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an.

Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber.

Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können.

  • Geben Sie am Telefon nie Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich!
  • Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Vertrauensperson hinzu, z.B. Nachbarn oder nahe Verwandte.
  • Übergeben Sie niemals unbekannten Personen Geld oder Wertsachen.

Legen Sie den Telefonhörer auf, wenn:

  • Sie nicht sicher sind, wer anruft.
  • Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben.
  • Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland.
  • Sie der Anrufer unter Druck setzt.
  • Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Neben dieser Betrugsmasche gibt es weitere, die das Ziel haben, ältere Menschen dazu zu bringen, ihre Ersparnisse auf der Bank abzuheben und an Betrüger auszuhändigen. Informationen hierzu finden Sie unter www.polizei-beratung.de

Präventionsprojekte der Polizeiinspektion Ludwigslust

Kontakt

Anett Nuklies

Koordinatorin Kriminalitätsprävention

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Nur aus vielen Körnern wird ein Brot – GEH WÄHLEN!

Große und kleine Bäckereien im Landkreis beteiligten sich an unserer Aktion für eine hohe Wahlbeteiligung. „Geh wählen!“ – hieß es auf den Aktionstüten, in denen Bürger*innen in den letzten zwei Wochen ihre Backwaren in Empfang nahmen. Für unseren Landkreis haben die „Partnerschaften für Demokratie“ des Landkreises Ludwigslust-Parchim und die Partnerschaft Boizenburg Elbe/Lübtheen mehr als 75.000 Bäckereitüten an regionale Bäckereien verteilt. Einsatz für die Demokratie ist das Ziel des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, so auch unsere Aktion zu den Bundes- und Landtagswahlen am 26.09.2021.


Gegen Alltagsrassismus und für Vielfalt in Ludwigslust-Parchim – Aktionstag am 18. März 2021

Am 18.03.2021  fand deutschlandweit der Aktionstag „Vorsicht Vorurteile!“ statt. Mit Plakaten, Postkarten, Bodenaufklebern und zahlreichen Beiträgen auf den unterschiedlichsten Social-Media-Plattformen, machten Partnerschaften für Demokratie, auf Alltagsrassismus aufmerksam. Sie riefen dazu auf, eigene Vorurteile im täglichen Leben zu hinterfragen. Wir, das Büro für Gleichstellung, Generationen und Vielfalt als Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ludwigslust Parchim, folgten dem Aufruf und beteiligten uns an dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufenen Aktionstag mit Plakaten und Bodenaufklebern an verschiedenen Orten im Landkreis. Dank der Unterstützung der Städte Ludwigslust und Parchim mit Beiträgen von Reinhard Mach (Bürgermeister Stadt Ludwigslust) und Dirk Flörke (Bürgermeister Stadt Parchim), konnte eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern erreicht werden. Der Pressestelle des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist es  zudem gelungen, zahlreiche NutzerInnen von Social-Media-Plattformen zu informieren. Ein Videobeitrag des Landrates Stefan Sternberg zum Thema Alltagsrassismus und Vorurteile, die uns täglich begegnen, rundete die Aktion im digitalen Raum ab.

Wir blicken auf einen erfolgreichen Aktionstag mit positiven Resonanzen aus allen Richtungen zurück und sind auch bei den nächsten Aktionen gegen Vorurteile und Alltagsrassismus wieder dabei.

Auf der Internetseite www.vorsicht-vorurteile.de gibt es weitere Informationen zum Aktionstag und zum Thema Alltagsrassismus.


Verstärkung im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt

Die Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Ludwigslust-Parchim, ist eine von 300 Partnerschaften im gesamten Bundesgebiet, für das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ins Leben gerufene Bundesprogramm „Demokratie leben!“. In Zusammenarbeit mit dem vom Landrat ernannten Begleitausschuss, bestehend aus 16 Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Netzwerke und zivilgesellschaftlicher Akteure, übernimmt die Koordinierungs- und Fachstelle des Landkreises Ludwigslust-Parchim die inhaltlich-fachliche Beratung von Projektträgern sowie die Koordination der Projekte und die Begleitung von Einzelmaßnahmen. Seit dem 01.08.2020 hat die Koordinierungs- und Fachstelle ein neues Gesicht. Sebastian Turtschan wird das Team des Fachdienstes für Gleichstellung, Generationen und Vielfalt unterstützen.

Trotz der besonderen Situation rund um die Corona- Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen, stellten die Projektträger 2020 insgesamt 39 Anträge für Projekte unter dem Motto: Demokratie fördern, Vielfalt gestalten und Extremismus vorbeugen. Das Büro des Fachdienstes für Gleichstellung, Generationen und Vielfalt, freut sich auf die Kreativität der Projektträger aus dem Landkreis und eine gemeinsame Strategieentwicklung für Demokratie und gegen Radikalisierung.

Für 2021 stehen bereits finanzielle Mittel für Konzepte und Maßnahmen zur Demokratieförderung, Vielfaltsgestaltung und Extremismusprävention bereit.


Projektausschreibung 2021

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ludwigslust-Parchim 2020 bis 2024

- gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend -

Die Partnerschaften für Demokratie unterstützen die zielgerichtete Zusammenarbeit aller vor Ort relevanten Akteurinnen und Akteure für Aktivitäten gegen Extremismus, Gewalt und die unterschiedlichen Ausprägungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie für die Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens unter aktiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und tragen zur nachhaltigen Entwicklung lokaler und regionaler Bündnisse in diesen Themenfeldern bei.

Zielgruppe des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen, junge Erwachsene aber auch ehren-, neben- und hauptamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe und an anderen Sozialisationsorten Tätige, Multiplikatorinnen und  Multiplikatoren sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure.

 Ziele unserer Partnerschaft für Demokratie

  • Rechtsextremismusprävention und Demokratieförderung werden auf kommunaler Ebene als relevante Handlungsfelder implementiert.
  • Aufbau und Ausbau von Maßnahmen zur Prävention gruppenbezogener Menschen­feindlichkeit (Vielfaltgestaltung) werden auf kommunaler Ebene gefördert.
  • Die Begleitausschüsse arbeiten auf eine lokale Verstetigung der Partnerschaften für Demokratie hin.
  • Formate zur gemeinsamen Strategieentwicklung für Demokratie und gegen Radi­kalisierung auf kommunaler Ebene werden eingesetzt und gefördert.
  • Der Ausbau des kommunalen/regionalen Netzwerks aus kommunalen Organisationen, Politik und Zivilgesellschaft wird vorangetrieben.
  • Jugendliche beteiligen sich aktiv an den Partnerschaften für Demokratie.
  • Partnerschaften für Demokratie reagieren auf aktuelle und lokale sozialpolitische Herausforderungen.

Schwerpunkte der Projektförderung

  • Einsatz gegen Gewalt, Menschenfeindlichkeit und Extremismus in jeglicher Form.
  • Phänomenbereiche: 

                     Antisemitismus

                     Rassismus und rassistische Diskriminierung

                     Homosexuellen- und Trans*feindlichkeit

  • Übergeordnete thematische Arbeitsschwerpunkte:
  • Frühprävention (Kita und Primarbereich)
  • Schulnaher Sozialraum (Sekundarbereich)
  • Jugendeinrichtungen
  • Ländlicher Raum
  • Sport
  • Geflüchtete (Integrationsprojekte)
  • Gender-Bezug
  • Medienpädagogischer Bezug
  • Antidiskriminierungsarbeit
  • Pädagogische Deeskalationsarbeit

Antragsverfahren

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" können gemeinnützige Vereine und Organisationen Anträge zur Förderung von Projekten im Gebiet des Landkreises stellen, die den Förderschwerpunkten entsprechen.

Gefördert wird in den Bereichen:

  • Jugendarbeit
  • Kultur
  • Soziale Integration
  • Bürgeraktivierung
  • Demokratie –und Toleranzerziehung
  • Demokratiestärkung im ländlichen Raum

Eine Kofinanzierung durch Dritt- oder Eigenmittel ist keine Voraussetzung, aber gewünscht.

Projektantrag "Demokratie leben!" 2021

Antragsformular (Wir bitten Sie, dieses elektronisch auszufüllen!)

Projektantrag "Demokratie leben!" Stand 01.01.2021

Förderrichtlinie 2021

Merkblatt zur Öffentlichkeitsarbeit

Der Begleitausschuss entscheidet zeitnah, ob ein Zuschlag entsprechend der Förderrichtlinie möglich ist.

Begleitausschuss

Wesentliches Element für eine „Partnerschaft für Demokratie“ ist der Begleitausschuss. Er ist mehrheitlich mit lokalen und regionalen Handlungsträgern aus der Zivilgesellschaft besetzt. Dies sind im Sinne des Bundesprogramms Organisationen, Institutionen und Initiativen, die aktiv die Ziele des Bundesprogramms verfolgen und für ein gleichberechtigtes, inklusives, vielfältiges Zusammenleben eintreten. Daneben sind Vertreter/innen aus relevanten Ressorts der Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen im Gremium vertreten.

Der Begleitausschuss ist für die strategische Planung der „Partnerschaft für Demokratie“ zuständig. Der Ausschuss legt die Eckpunkte der Gesamtstrategie fest und entscheidet, welche Einzelmaßnahmen der Zielerreichung dienen und spricht jeweils eine Förderempfehlung aus. In der Geschäftsordnung sind die Grundlagen und Regeln der Zusammenarbeit festgelegt.

Jugendforum

Kooperationspartner für das Jugendforum ist der Kreisjugendring Ludwigslust-Parchim e.V.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.kjr-lup.de


Förderlogo

Kontakt

  1. Sebastian Turtschan

    Koordinator Projekt "Demokratie leben!"

  2. Anett Nuklies

    Geschäftsstelle
    Federführendes Amt

    Putlitzer Straße 25
    19370 Parchim

Bundesprogramm "Hauptamt stärkt Ehrenamt"

Der Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt  möchte gezielt die Bürgerinnen und Bürger ansprechen, die noch nicht zum „Alten Eisen“ gehören, die den Ruhestand genießen aber auch noch aktiv gestalten wollen. Lassen Sie keine Langeweile aufkommen, denn die Sicherstellung vieler gesellschaftlicher Aufgaben ist nur durch das bürgerschaftliche Engagement möglich.

Am 17. Februar 2020 hat die Ehrenamtskoordinationsstelle die Arbeit aufgenommen. Mit dem Projekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt – Zukunft gemeinsam gestalten“ möchten verschiedene Akteure ihre Kräfte bündeln und die Ehrenamtsstrukturen im ländlichen Raum stärken. Beteiligt sind in dem begleitenden Aktionsbündnis neben dem Landkreis Ludwigslust-Parchim, dem Deutschen Landkreistag, und dem BMEL auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. 18 Landkreise nehmen Teil und werden ihre Arbeit über regelmäßige Vernetzungstreffen koordinieren und evaluieren. 

Die Ehrenamtskoordinatoren im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind Anna Schiefler und Steffen Braun. Die Koordinationsstelle ist im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt angesiedelt. Geplant ist die bestehende Ehrenamtsarbeit auszubauen und zu koordinieren. Die Bedeutung der Ehrenamtsarbeit ist nicht hoch genug einzuschätzen, gleichzeitig befinden sich die Ehrenamtsstrukturen in unserem Kreis im Umbruch. Gerade die Demografie stellt unser Gemeinwesen vor großen Herausforderungen. 

Die neue Anlaufstelle für am Ehrenamt Interessierte wie auch bereits engagierte Bürger*innen sowie gemeinnützige Einrichtungen und Gemeinden berät zukünftig bei auftretenden Fragen und unterstützt ehrenamtliche Akteure durch Schulungen sowie der Bereitstellung von Informationsmaterial.

Die Ehrenamtskoordinationsstelle ist eine Anlaufstelle für Fragen, Kritik und Anregungen aus dem Ehrenamt und der Verwaltung. Sie steht jedem offen und kann wie folgt erreicht werden:

Der FD Gleichstellung, Generationen und Vielfalt möchte gezielt die Bürgerinnen und Bürger ansprechen, die noch nicht zum „Alten Eisen“ gehören, die den Ruhestand genießen aber auch noch aktiv gestalten wollen.

Lassen Sie keine Langeweile aufkommen, denn die Sicherstellung vieler gesellschaftlicher Aufgaben ist nur durch das bürgerschaftliche Engagement möglich.


Online-Weiterbildungen für Vereine und Verbände im zweiten Halbjahr

Auch im zweiten Halbjahr 2021 bieten wir für ehrenamtlich Engagierte wieder kostenlose Weiterbildungen an. Von März bis Juni dieses Jahrs konnte das Projektteam Hauptamt stärkt Ehrenamt bereits über 200 Teilnehmer*innen mit Seminaren rund um die Themen Engagement und Vereinstätigkeiten unterstützen. Dieses Angebot wollen wir ab Juli auch mit neuen Themen und Referent*innen erweitern.

Die Veranstaltungen finden online statt, sodass Sie bequem von überall daran teilnehmen können. Anmelden können Sie sich bis einen Tag vor der Veranstaltung wie sonst auch per Telefon oder E-Mail an anna.schiefler@kreis-lup.de bzw. steffen.braun@kreis-lup.de.

Was muss ich wissen im Verein?

Kostenlose Weiterbildungen für Vereine und Verbände

In den kommenden Monaten bietet der Landkreis Ludwigslust-Parchim durch das Projektteam „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ wieder kostenlose Weiterbildungen rund um die Themen Vorstandsarbeit, Gemeinnützigkeit, Buchführung und die Gewinnung von Fördermitteln für den Verein. Für die Seminare konnten erfahrene Dozenten gewonnen werden, die sich seit vielen Jahren selbst ehrenamtlich engagieren, Vereine und Verbände schulen und beraten. Nach langer Durststrecke finden einige der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Veranstaltungen auch wieder vor Ort in Ihrer Nähe statt.

Die Teilnahme an unseren kostenlosen Schulungen ist nur nach vorherige Anmeldung möglich.

Bei den Präsenzveranstaltungen gibt es zusätzlich eine Begrenzung der Teilnehmendenanzahl. Hier müssen wir auf die Räumlichkeiten vor Ort und die immer noch geltenden Corona-Beschränkungen Rücksicht nehmen. Melden Sie sich aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl am besten schnell an.

Hier finden Sie die Termine für die kommenden Monate:

Präsenz-Termine

Start jeweils um 17:30 Uhr                     Referent: Herr Pfeffer

Thema: „Buchhaltung im gemeinnützigen Verein“

Am 18.10.2021 in Ludwigslust (Zebef, Alexandrinenplatz 1, 19288 Ludwigslust)

Am 10.11.21 in Crivitz (Bürgerhaus, Rathausstraße1, 19089 Crivitz)

Am 16.11.21 in Stralendorf (Amtsscheune Dorfstraße 30, 19073 Stralendorf)

Thema: „Spenden, Sponsoring und Werbung“

Am 28.10.2021 in Lübz (Mehrgenerationshaus Schulstraße 8, 19386 Lübz)

Thema: „Gemeinnützigkeit im Verein: Vor- und Nachteile“

Am 11.11.2021 in Plau am See (Rathaussaal Markt 2, 19395 Plau am See)

Online-Termine

12.10.2021 um 17:30 Uhr
Grundwissen für die Vereinsleitung
In der Veranstaltung werden unter anderem Rechte und Pflichten des Vorstands und Haftungsrisiken im Verein besprochen.

26.10.2021 um 17:00 Uhr
Grundlagen des Fundraising
Was ist Fundraising? Wie entwerfe ich eine Projektskizze? Wie lese ich ein Förderprogramm? Diese Fragen werden kurz und kompakt beantwortet.

16.11.2021 um 17:00 Uhr
Geldgeber gewinnen und verstehen
Im zweiten Seminar zum Thema Fördermittelakquise und Fundraising wollen wir uns in die andere Seite hineinversetzen. Was erwarten Geldgeber von einem Projektantrag? Auf welche Punkte muss man beim Schreiben eines Fördermittelantrages besonderes Augenmerk legen?

25.11.2021 um 18:00 Uhr
Datenschutz für Vereine
Datenschutz stellt auch Vereine vor Herausforderungen. In diesem Seminar werden konkrete Anforderungen an Vereine erläutert, Pflichten erklärt und über den anfallenden Handlungsbedarf aufgeklärt.

Die Anmeldung nimmt entgegen:

Steffen Braun                                                              Anna Schiefler

E-Mail: steffen.braun@kreis-lup.de                                E-Mail: anna.schiefler@kreis-lup.de

Telefon: 03871 722-1611                                             Telefon: 03871 722-1612

Kontakt

  1. Steffen Braun

    FD 16 Gleichstellung, Generationen und Vielfalt
    Koordinator Ehrenamt

    Putlitzer Straße 25
    19370 Parchim

  2. Anna Schiefler

    Koordinatorin Ehrenamt

    Putlitzer Straße 25
    19370 Parchim

Bildungskoordination Jugend-Beruf im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen und ihnen damit die aktive Teilhabe am Arbeitsleben und in der Gesellschaft zu ermöglichen, ist ein vordringliches gesellschaftliches sowie sozial- und wirtschaftspolitisches Ziel. 
Das Berufswahlverhalten von Jugendlichen wird entscheidend davon bestimmt, in welchem Lebensabschnitt der Reife die Auseinandersetzung mit diesem Thema stattfindet. Vor allem die Herkunft, das soziale Umfeld bzw. der religiöse und kulturelle Hintergrund wirken sich auf die Entscheidung aus.
Trotz Anstrengungen schaffen ein Teil der Jugendlichen den Übergang von Schule über Ausbildung in den Beruf nicht oder nur mit Verzögerung, obwohl viele Akteure im Landkreis ein breitgefächertes Angebot bereitstellen.
An diesen Problemlagen arbeiten die Partner bereits seit mehr als zehn Jahren im Arbeitsbündnis Jugend-Beruf engmaschig zusammen. Die Kooperationspartner sind sich einig, dass hierfür eine beständige Struktur der Zusammenarbeit etabliert werden muss. Es fehlt eine koordinierende, neutrale Schnittstelle für alle kreisweiten Regelangebote und Beratungsdienste, um Beratungsprozesse noch effektiver und effizienter zu gestalten.
Uta Gellermann verfügt über langjährige Erfahrungen im Übergangsmanagement und bekleidet die Position der Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf im Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

»YouConnect«: gut vernetzen, besser beraten

Im Übergang zwischen Schule und Beruf soll kein junger Mensch verloren gehen, deshalb ist eine gute, vernetzte Zusammenarbeit vieler Akteure aus unserem Landkreis so wichtig.

Aus diesem Grunde unterzeichnete Landrat Stefan Sternberg und Guntram Sydow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Schwerin, eine Kooperationsvereinbarung für die gemeinsame Nutzung des neuen IT-Systems „YouConnect“. „YouConnect“ ist eine Plattform für die gemeinsame Fallarbeit, die die Bundesagentur für Arbeit ihren Partnern – so auch dem Landkreis Ludwigslust-Parchim – zur Verfügung stellt.

„Wir hatten, d.h. Vertreter*innen des Arbeitsbündnisses Jugend-Beruf, bereits im April 2019 die Möglichkeit, an einem Workshop zum Datenaustausch eines trägerübergreifenden IT-Systems, in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg teilzunehmen. Somit konnten wir am Entwicklungsprozess eines Datenaustausch-Tools am Übergang Schule-Beruf mitwirken und waren immer über alle Entwicklungsschritte informiert.“, berichtet Uta Gellermann, Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf und Leiterin des Arbeitsbündnisses Jugend-Beruf.

„Im Rahmen der trägerübergreifenden Betreuung von jungen Menschen im Übergang Schule Beruf wollen wir den Informationsaustausch erleichtern“, betont Wolfgang Schmülling 1. Stellvertretender Landrat.

Aktuell wird das neue IT System nun in die Praxis umgesetzt. Eine erste Onlineschulung zwischen den einzelnen Sozialleistungsträgern Jobcenter, Arbeitsagentur und dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim, unter der Federführung der Agentur für Arbeit Schwerin und des „Jugendhauses Rostock“, fand bereits statt.

Die Ansprechpartnerin und Partneradministratorin für das IT-Tool ist Frau Gellermann, die Bildungskoordinatorin Jugend-Beruf des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Sie ist für die Koordinierung der Zusammenarbeit innerhalb des Tools im Bereich des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) in Kooperation mit dem Fachdienst Jugend zuständig.

Wir haben ein neues Cover und sind gut verzahnt!

Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten stellt der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf eine noch wichtigere Schwelle im Lebenslauf junger Menschen dar. 
Für einen gelungenen Übergang sind eine systematische und zielgruppengerechte Berufsorientierung und Berufsvorbereitung für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wegweisend. Der Angebotskatalog 2021 stellt daher ein breites Spektrum an Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten zur Berufsorientierung und -vorbereitung für Jugendliche und jungen Erwachsene im Landkreis Ludwigslust-Parchim zur Verfügung.
Die übersichtliche Darstellung der aktuellen Programme, Projekte und Aktivitäten ermöglicht allen AkteurInnen sehr schnell und frühzeitig die Jugendlichen im Übergangsmanagement von der Schule in den Beruf zu unterstützen.

Kontakt

Uta Gellermann

Bildungskoordinatorin

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Förderprogramm Robert Bosch Stiftung

Mit dem Förderprogramm „Land.Zuhause.Zukunft – Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung GmbH den Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Der Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt der Kreisverwaltung Ludwigslust-Parchim - nimmt am Projekt „Land.Zuhause.Zukunft-Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen“ der Robert Bosch Stiftung teil. Ziel des Programms ist es, zukunftsfähige Modelle zu entwickeln, welche die Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern ermöglichen und sie langfristig an die Region binden.

Als Landkreis wollen wir das Programm nutzen, um mit Ihnen gute Ansätze für ein „gemeinsames Zusammenleben“ zu entwickeln. Dies wollen wir nicht zentral, sondern dezentral bei Ihnen vor Ort angehen. Wichtig ist uns dabei, auf Ihr Wissen zu setzen und die bereits bestehenden Initiativen zu nutzen und einzubeziehen.


Mikroprojekte als Unterstützungsmöglichkeiten für ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger des Landkreises

Im Rahmen des Förderprogramms „Land.Zuhause.Zukunft – Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen“ wird das ehrenamtliche Engagement in unserem  Landkreis Ludwigslust-Parchim unbürokratisch und nachhaltig gestärkt.

Hierfür wurden zwischen 2018 und 2020 gemeinnützige Mikroaktivitäten aus der Zivilgesellschaft mit einer Gesamtsumme von 10.000 Euro gefördert. Mit einer Maximalsumme von 1.000 Euro pro Antrag konnten beispielsweise Fahrtkosten für gemeinsame Ausflüge, Honorare zur Moderation bei Weiterbildungen für ehrenamtliche Engagierte, Raumkosten für gemeinsame Veranstaltungen sowie Materialien für den Deutschunterricht beantragt werden. Hilfestellung bei der Überwindung von Sprachbarrieren, Informationen zum Schulsystem, die Bewältigung von amtlichen Dokumenten sowie Hilfestellungen bei der Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, waren nur einige inhaltliche Schwerpunkte bei der Durchführung der insgesamt 12 Mikroaktivitäten in unserem Landkreis.

Die Kolleg*innen des Büros für Gleichstellung, Generationen und Vielfalt des Landkreises Ludwigslust-Parchim, freuen sich über den großen Einsatz der Projektträger in unserem Landkreis. Insgesamt haben die 12 Mikroprojekte 50 ehrenamtlich engagierte Bürger*innen und 750 – 800 Neuzugewanderte erreicht.

„Gemeinsam leben! - Integration und Teilhabe“ im Landkreis Ludwigslust-Parchim Ergebnisse und Empfehlungen eines dezentralen Beteiligungsprozesses

Hintergrund und Ziele

Von Mai 2018 bis Juni 2019 haben wir – das Büro für Gleichstellung, Generationen und Vielfalt - im Rahmen des Projektes „Land.Zuhause.Zukunft“ der Robert Bosch Stiftung das Projekt „Gemeinsam leben! Integration und Teilhabe im Landkreis Ludwigslust-Parchim“ durchgeführt, das durch das Beraterteam der Firma Kompetus Management Consulting GmbH (Berlin) unterstützt wurde. Mit dem Projekt haben wir an den Auftrag des Kreistags zur Fortsetzung der Arbeit von 2016 und die 2017 entwickelten Integrationsleitlinien angeknüpft und wollten erreichen, dass

  • sich Bürger*innen, Einrichtungen und Initiativen, Anspruchs- und Interessengruppen für das Thema Integration und Teilhabe öffnen und miteinander ins Gespräch kommen;
  • die Bereitschaft zur Mitwirkung und Gestaltung vor Ort gestärkt wird und sich lokale Verantwortungsstrukturen entwickeln;
  • die Rollenverteilung zwischen Landkreis und Gemeinden klarer wird und sich der wechselseitige Informationsfluss verbessert;
  • ein inhaltlicher Austausch zum Thema Integration und Teilhabe erfolgt, mit dem Ziel, gemeinsame Arbeitsschwerpunkte zu identifizieren und Synergiepotenziale zu erkennen.

Wichtig war uns dabei, ein Projekt durchzuführen, das aktiv durch die Beiträge aus den Gemeinden getragen wird und den Besonderheiten vor Ort Rechnung trägt. Um alle Akteure zu erreichen, wurde der Landkreis zunächst in fünf Regionen aufgeteilt und es haben sich Aktivgruppen gebildet, die sich in regelmäßigen Abständen bei Vernetzungstreffen austauschen. Mit den Aktivgruppen und dem Format der Vernetzungstreffen kann der Landkreis nun auf eine Struktur zurückgreifen, durch die Abfragen vorgenommen und Bedarfe ermittelt werden können.

Kontakt

Annemarie Schirmske

Projektkoordinatorin

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Projekt "Zukunftswerkstatt Kommunen"



In diesem Jahr fördert der Landkreis Ludwigslust-Parchim erneut Aktivitäten aus der Bevölkerung mit demografischen Mehrwert. Städte, Gemeinden, Initiativen, Verbände oder Vereine mit ihren Akteur*innen, die im Landkreis engagiert sind, haben die Möglichkeit, Projekte für einen lebenswerten ländlichen Raum zu entwickeln. Ziel ist es, insbesondere Impulse für eine zukunftsorientierte, generationsübergreifende Entwicklung im Landkreis zu geben. Mit einem Kleinprojektefonds sollen entsprechende Initiativen nun finanziell unterstützt werden. Der Umsetzungszeitraum startet am 1. Oktober 2021 und endet am 30. Juni 2022.

Es geht darum, Moderationsprozesse oder Kleinstprojekte, möglichst zeitnah und durch konkrete Folgemaßnahmen zu realisieren. Dabei sollen eine effektive Kommunikation und lebendige Gemeinschaft gefördert werden. Im letzten und auch diesem Jahr konnten durch die Förderung bereits Outdoortreffpunkte für Jung und Alt geschaffen, gemeinsame Veranstaltungen initiiert sowie Projekte für die digitale Kompetenzausbildung von Senior*innen unterstützt werden.
Die Zuwendung des Landkreises soll dabei Unterstützung für lokale Initiativen bzw. Maßnahmen bieten. Die eingereichten Projektideen können eine Fördersumme von maximal 5.000 € erhalten. Bis zum 31. August 2021 können Projektideen eingereicht werden. Das Antragsformular für Ihre gemeinschaftsstärkende Maßnahme finden Sie unter Formulare. Dieses können Sie ausgefüllt an den Fachdienst Gleichstellung, Generationen und Vielfalt weiterleiten.

Kontakt

Teresa Hildwein

Projektkoordinatorin

Putlitzer Straße 25
19370 Parchim

Dokumente

Projekt "Netzwerk Gesundheitsförderung"

Dieses Projekt beginnt am 1. November 2021. 

Inhalte, Ziele und weitere Informationen gibt es hier zeitnah.

Kontakt

Frau Annemarie Schimske

Putlitzer Str. 25
19370 Parchim