Regiobranding_Logo_rgb
©

Innovative Ideen gesucht

Fokusregion "Griese Gegend-Elbe-Wendland" lobt innerhalb des Bundesforschungsprojektes Ideenwettbewerb aus

Bis zum 15.05.2017 möchte sie auf diesem Weg innovative und nachhaltige Ideen, Projekte oder Handlungsansätze identifizieren und alle Interessierte motivieren, sich in den nächsten Jahren gemeinsam daran zu beteiligen, die Region im Schwerpunktfeld Kulturlandschaft zukunftsfähig zu gestalten. Die Vorhaben sollen nicht nur die physischen Aspekte der Landschaft, sondern auch die ökonomischen, sozialen und kulturellen Qualitäten berücksichtigen und so der aktiven Bewältigung der Herausforderungen, z.B. der demografischen Entwicklung bei sich verändernden Familien- und Versorgungsstrukturen dienen.
Gefragt sind neue Ideen im nicht investiven Bereich, die z.B.

  • die regionale Wertschöpfung fördern,
  • die Region als erlebenswerten Kultur- und Naturraum erhalten und vermarkten und so

helfen, die Lebensqualität zu sichern. Hier erfahren Sie >>mehr

Teilnahmebogen

Aktuelles

15.05.2017 - Fotowettbewerb Griese Gegend gestartet

„Grau ist faszinierend bunt"

So lautet das Motto des ersten Fotowettbewerbes, zu dem die Lokale Aktionsgruppe LEADER „SüdWestMecklenburg" in Kooperation mit dem Bundesforschungsprojekt „Regiobranding-Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika" aufruft.

Bis zum 31.10.2017 können alle Fotointeressierten bis zu drei Fotos einreichen. Bedingung ist, dass diese in der Kulturlandschaft Griese Gegend aufgenommen worden sind.

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim als Träger der Geschäftsstelle LEADER und des Bundesforschungsprojektes unterstützt diese Aktion.

Landrat Rolf Christiansen, Schirmherr des Fotowettbewerbs, fühlt sich der Griesen Gegend ebenfalls sehr verbunden. „Die Region hat einiges zu bieten. Besonders die unberührte Natur und die vielfältige Kulturlandschaft machen die Griese Gegend einzigartig." Er möchte insbesondere Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme ermuntern und versichert, dass interessante Preise zur Verfügung stehen.

Für Jugendliche bis 18 Jahre und Interessengemeinschaften werden Sonderpreise ausgelobt.

Wie wäre es mit einem Foto-Shooting in der Braumanufaktur Ludwigslust? Hier darf dem Brauer über die Schulter geschaut werden, wie aus Malz, Hopfen und Hefe die Ludwigsluster Bierspezialitäten entstehen. Gemeinsam wird ein eigenes Winner-Bier gebraut. Biber „Jesse" Tours verspricht, dass bei seinem Preis das aktive Erleben der Landschaft im Mittelpunkt steht. Die Museen des Museumsverbundes „Griese Gegend" stellen ebenso Preise zur Verfügung, wie kulturelle Veranstalter.

Es lohnt sich teilzunehmen, so Harald Elgeti, Vorsitzender der LAG. Gleichzeitig hofft er, dass mit jedem Foto das Interesse am Erhalt dieser Kulturlandschaft wächst und die Aktion dazu beiträgt, dass die Griese Gegend als Erlebnisraum bekannter wird.

Das ist auch das Ziel des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin e.V. und des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe, die den Wettbewerb unterstützen.

Die Organisatoren planen für 2018 eine Wanderausstellung mit den schönsten Fotos. Hierzu Henry Gawlick, Leiter des Museums für Alltagskultur der Griesen Gegend: „Wir möchten die Ersten sein, die die Fotos der Öffentlichkeit präsentieren."

Der Wettbewerb wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns 2014-2020 aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds und des Landkreises Ludwigslust-Parchim unterstützt. www.europa-mv.de

Teilnahmebedingungen

05.05.2017 - Verbindendes stärken

TeilnehmerInnen der Zukunftswerkstatt „Kooperationsraum Griese Gegend - Elbe - Wendland" wollen Zusammenarbeit intensivieren

Nur eine kurze Fahrt über die Dömitzer Elbbrücke trennt die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Lüchow-Dannenberg. Dennoch wissen beide Seiten recht wenig übereinander. Dies ist zumindest ein Ergebnis, der wissenschaftlichen Untersuchungen, die im Rahmen des Bundesforschungsprojektes „Regiobranding - Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika" durchgeführt wurden. Eine Bevölkerungsbefragung ergab, dass weder für die Arbeit noch in der Freizeit der „Sprung über die Elbe" oft gewagt wird.

Um zu untersuchen, wo eine Zusammenarbeit denkbar wäre, wurde am 03.05.2017 in der Aula des Schulzentrums Dömitz eine Zukunftswerkstatt zum Thema „Kooperationsraum Griese Gegend - Elbe - Wendland" veranstaltet. Eingeladen waren Akteure von beiden Seiten des Flusses.

Durch kurze Referate erfuhren die Anwesenden, welche grenzübergreifenden Projekte es bereits gibt. Anke Hollerbach vom Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe berichtete über die Kooperation mit dem Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue und der Arbeit der Archeregion Flusslandschaft Elbe. Joachim Müller, Leiter des Fachdienstes Regionalmanagement und Europa beim Landkreis Ludwigslust-Parchim, beschrieb das Modellprojekt „Erinnerungsorte" der Metropolregion Hamburg, welches die Geschichte der Innerdeutschen Grenze beleuchten will. In diesem Vorhaben arbeiten die beiden Landkreise intensiv zusammen. Eine eher lose Kooperation besteht aktuell zwischen den beiden Museumsverbunden der Region. Wie Ingrid Herrmann, Regionalmanagerin der LEADER Aktionsgruppe „SüdWestMecklenburg" berichtet, trafen sich der Museumsverbund Lüchow Dannenberg e.V. und der Museums- und Ausstellungsverbund Griese Gegend bereits mehrfach zum Erfahrungsaustausch.

Aufbauend auf den Referaten diskutierten die TeilnehmerInnen an Arbeitstischen, welche Voraussetzungen den „Sprung über die Elbe" erleichtern und welche Themen, Ideen und Partner für die Umsetzung der Kooperation geeignet sind. Die intensiven Gespräche brachten erste Erkenntnisse. Die Anwesenden waren sich einige, dass eine verbesserte Kommunikation und Vernetzung zwischen den Teilregionen stattfinden muss. Oftmals wisse man in Dömitz nicht, welche Veranstaltungen in Dannenberg oder Lüchow stattfinden und anders herum. Doch nur wenn diese Informationen vorhanden sind, würde der „Sprung über die Elbe" erleichtert werden. Der gemeinsame Austausch kann über viele Wege stattfinden. Ob digital über audiovisuelle Erlebnistouren, die Sehenswertes in den Teilregionen verbindet oder Analog über regelmäßige Treffen und Stammtische.

Ideen, wie die grenzübergreifende Zusammenarbeit gestärkt werden kann, können unteranderem beim Ideenwettbewerb des Bundesforschungsprojektes „Regiobranding" eingereicht werden. Dieser läuft noch bis zum 15.05.2017.


© I. Herrmann

11.04.2017 - Zukunftswerkstatt am 03.05.2017 in Dömitz

"Kooperationsraum Griese Gegend-Elbe-Wendland"

Wann?         Mittwoch, 03. Mai 2017, 16.00 Uhr
Wo?             Aula des Schulzentrums der Stadt Dömitz

Wer ist eingeladen?
Der Workshop richtet sich an alle Akteure aus Netzwerken, Vereinen, der Verwaltung aber auch Einzelpersonen, die an einer die Ländergrenze überschreitenden Zusammenarbeit interessiert sind.

Worum geht es?
Im Rahmen des Bundesforschungsprojekts „Regiobranding - Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika" arbeiten die Landkreis Ludwigslust-Parchim und Lüchow-Dannenberg als Fokusregion „Griese Gegend - Elbe - Wendland" zusammen. Sie bilden einen „Kooperationsraum".

Die Zusammenarbeit über die Grenzen der Bundesländer hinweg beinhaltet dabei Herausforderungen, hat aber auch einen gewissen Reiz und kann neue Wege aufzeigen.

Zusammen Neues wagen, darum geht es im Workshop „Kooperationsraum Griese Gegend - Elbe - Wendland". Wie denkt die „andere Seite"? Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede? Welche Projekte können zusammen angegangen werden?

Mit diesen und weiteren Fragen wollen wir uns auf dem Workshop beschäftigen.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

20.03.2017 - Regionaler Museumsverbund "Griese Gegend" in den Medien

Die Mitgliederversammlung des regionalen Museums- und Ausstellungsverbundes "Griese Gegend" fand am 15.03.2017 in der Burg Neustadt-Glewe statt.

Dazu wurde unter dem Thema "Künftig noch besser sichtbar sein" ein Beitrag im Regionalfernsen TV Schwerin gesendet.
Hier erfahren Sie >>mehr.

oder

der Beitrag in der SVZ - Ludwigsluster Tageblatt "Kultur für Einwohner und Touristen" >>mehr

oder

der Beitrag im "Landkreisboten" - "Zeit für eine Reise durch die Region" >>mehr

Wir über uns

Fokusregion
"Griese Gegend-Elbe-Wendland"

Niedersächsisches Institut stellt Umfrage unter Kunstschaffenden vor

Dr. Daniel Schiller und Christina Reissmann vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung aus Hannover haben am 24. Oktober 2015 im Rahmen der Kreiskulturkonferenz in Parchim eine Umfrage präsentiert, die sich an Künstlerinnen und Künstler des Landkreises Ludwigslust-Parchim wendet.

Ziel der Umfrage ist es, die Sicht der Kunst- und Kulturschaffenden auf Ihre Heimat zu erfahren und auszuwerten. Zusätzlich sollen auch die Kreativen im Landkreis Lüchow-Dannenberg befragt werden.

Näheres zur Umfrage:


Auftaktveranstaltung Juni 2015 in Dömitz

Vorträge der Veranstaltung:

Dr. Kempa, Leibniz Universität Hannover
Projektvorstellung

Dr. Schiller, NIW
Präsentation Haushaltsbefragung

Haushaltsbefragung in der MRH - Untersuchungsräume 

 

04.06.2015 - Auftaktveranstaltung in Dömitz, Forscherteam

Unsere Partner vorgestellt:

UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V



Ein Urstromtal in seiner ganzen Breite

Seit 1997 besteht das länderübergreifende UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, welches fünf Bundesländer umfasst. Mit einer Gesamtgröße von ca. 340.000 ha ist es das größte im Binnenland existierende Biosphärenreservat in Deutschland und repräsentiert eine der letzten naturnahen Stromlandschaften Mitteleuropas.

Der Teil des UNESCO-Biosphärenreservates in Mecklenburg-Vorpommern erstreckt sich zwischen den kleinen Hafenstädten Boizenburg im Norden und Dömitz im Süden entlang des vergleichsweise naturnahen Elbstromes. Besonders typisch sind die steilen Elbuferhänge, die zahlreichen Nebenflüsse der Elbe und die sandigen Binnendünen.

Das Gebiet wurde im Mai 1990 als Naturschutzpark und später 1998 als Naturpark Mecklenburgisches Elbetal gesichert. Seit 01. Februar 2015 ist das 461 km² große Schutzgebiet als Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe Mecklenburg-Vorpommern landesrechtlich anerkannt.

Die abwechslungsreiche Kulturlandschaft bietet viele Möglichkeiten zur Erholung und zum Naturerleben, sei es zu Fuß oder per Fahrrad. Gern können Sie hier auch mit unseren Rangern auf Tour gehen.

Kommen Sie uns besuchen und sprechen Sie uns an:
www.elbetal-mv.de

Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe
Wittenburger Chaussee 13, 19246 Zarrentin am Schaalsee
Tel. 038851 3020, E-Mail: poststelle@bra-schelb.mvnet.de

MUSEUM für Alltagskultur der GRIESEN GEGEND und Alte Synagoge HAGENOW



Mit dem Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend und der Alten Synagoge verfügt die Stadt Hagenow über ein Museum mit zwei besonderen Standorten. Mit ihrem breiten Themenspektrum und dem abwechslungsreichen Programm sind die beiden Häuser nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern gleichzeitig Orte für kulturelle Begegnungen.

Typische Fachwerkgebäude des frühen 19. Jahrhunderts bilden das Museumsensemble vor der Stadtkirche. Das Jesselsche Gehöft, bestehend aus Wohn-, Brau- und Brennhaus sowie dem Speicher- und Stallgebäude, die Häuser des Ratsdieners Rick und des Hutmachers Brandt beherbergen die Sammlungen und Ausstellungen. Sie spiegeln viele Facetten der Alltagskultur der einstigen Ackerbürger- und Handwerkerstadt sowie ihres ländlichen Umfeldes wieder. Das Museum verfügt über eine eindrucksvolle Sammlung zur Volkskunde der Griesen Gegend und zur Hagenower Stadtgeschichte mit historischen Möbeln und Arbeitsgeräten, Einrichtungen und Werkzeugen verschiedener Handwerksbetriebe und eine wertvolle Waldglassammlung. Nach aufwändigen Renovierungsarbeiten an den insgesamt 18 Ausstellungsräumen sind derzeit die Maschinenfabrik „Fischer & Havemann“ (1920er Jahre) mit einer funktionstüchtigen Transmissionsanlage, einem Gasmotor und einem Lanz Bulldog, eine Angestelltenwohnung (1940er Jahre) und eine historische Dampfmaschine (1902/03) zu besichtigen. Weitere Ausstellung sind in Vorbereitung.

Seit 2001 gehören die Gemeindebauten der ehemaligen Hagenower jüdischen Gemeinde zum Museum. 1828 in der Hagenstraße erbaut, ist das Ensemble um die Synagoge in seiner Geschlossenheit einmalig in Mecklenburg. Im Vorderhaus befanden sich die Religionsschule mit Lehrer- und Hausmeisterwohnung sowie das rituelle Bad (Mikwe). Auf dem Hof stehen die imposante Synagoge und der Wagenschauer. Wenngleich die Inneneinrichtung der Synagoge in der Pogromnacht 1938 zerstört wurde, blieben die Gebäude jedoch in ihrer Substanz erhalten und wurden zwischen 2004 und 2009 umfassend restauriert. Im Vorderhaus, dem jetzigen Hanna-Meinungen-Haus, ist seit 2010 die Dauerausstellung „Spuren jüdischen Lebens in Hagenow und Westmecklenburg“ zu sehen. In der Alten Synagoge finden neben drei Sonderausstellungen mit Kunst und Fotografie regelmäßig Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen statt.

Unsere Standorte:

Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend
Lange Straße 79, 19230 Hagenow
Tel.: 03883 / 722 042
E-Mail: museum@hagenow.de

Alte Synagoge Hagenow
Hagenstraße 48, 19230 Hagenow

Stadt Ludwigslust



Schloßstr. 38, 19288 Ludwigslust
Tel.: 03874 526-0
E-Mail: stadt@stadtludwigslust.de

Lokale Aktionsgruppe "SüdWestMecklenburg"

Die Lokale Aktionsgruppe "SüdWestMecklenburg" hat in ihrer Strategie für lokale Entwicklung als Entwicklungsziel festgeschrieben, dass sie einen Beitrag zur Bewahrung und Verbesserung des Naturraumes und zum Klimaschutz leisten und das Potenzial der regionalen Kulturlandschaft einschließlich der historischen Bauten in Wert setzen will.

Mehr über die LAG, ihren Aktionsraum und ihre Strategie erhalten sie unter www.kreis-lup.de.

c/o Landkreis Ludwigslust-Parchim
Fachdienst Regionalmanagement und Europa
Dienstgebäude Garnissonsstr. 1, 19288 Ludwigslust
Tel.: 03871 722 6010
E-Mail: leader@kreis-lup.de

Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg e.V.

    


Die NGM e.V. betreibt seit inzwischen 10 Jahren im Ehrenamt das einzige Naturmuseum in Westmecklenburg. Das „Natureum“ befindet sich im ältesten Gebäude der Barockstadt Ludwigslust und ist regelmäßig Ort für Veranstaltungen, die die kleinen Wunder am Wegesrand ebenso beleuchten, wie die faszinierenden Landschaften ferner Kontinente.

Die NGM e.V. und das „Natureum“ helfen dabei die Besonderheiten der Kulturlandschaft „Griese Gegend“ sichtbar und verständlich zu machen. Durch die Arbeit des Vereins bietet sich Besuchern und Einheimischen die Gelegenheit mehr über die Region zu erfahren. Somit leistet die Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg auch einen wichtigen Beitrag zum „Branding“ der Region.

In diesem Jahr beleuchtet der Verein zum Beispiel die Alleen und Pflasterstraßen in Mecklenburg, informiert über die Geschichte des Ludwigsluster Schlossparks und bietet Exkursionen zur Flora und Fauna der Griesen Gegend an.

Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg e.V.
Schloßfreiheit 4, 19288 Ludwigslust
E-Mail: natureum-ludwigslust@naturforschung.info

Zeit für eine Reise

Museum Grabow
© Ingrid Herrmann
Regionaler Museums- und Ausstellungsver-
bund "Griese Gegend"
>> mehr
Logo BMBF
©

Sanddorn
© Ralf Ottmann
Fokusregion intern

Bitte geben Sie Ihre Anmeldedaten ein

Ansprechpartner

Regionalmanagerin
Ingrid Herrmann
Tel.: 03871 722 6010

Projektkoordinator
Philipp Uckert
Tel.: 03871 722 6012

E-Mail:
regiobranding@kreis-lup.de

Kontakt

Landkreis Ludwigslust-Parchim
FD Regionalmanagement und Europa
Joachim Müller
Garnisonsstraße 1
19288 Ludwigslust
Tel.: 03871 722-6000
E-Mail:
joachim.mueller@kreis-lup.de
Postanschrift:
Landkreis Ludwigslust-Parchim
FD Regionalmanagement und Europa
Postfach 1263
19362 Parchim


Urheber der Bilder

Auf dieser Seite werden Bilder von folgenden Urhebern genutzt:
Ralf Ottmann
E.Schade, Archiv BRA Schaalsee-Elbe

 

Hintergrundbild: Ahornweg bei Rastow, Landkreis Ludwigslust-Parchim
                         © Günther Schulz