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Corona

Aktuelle Coronazahlen

Aufgrund der aktuellen Situation nach einem IT-Angriff können zurzeit nur in den Bereichen "7-Tage-Inzidenz Hospitalisierung", "Neuinfektionen", "Bestätigte Fälle gesamt", "stationäre Patienten / davon ITS" und "Impfungen" Aktualisierungen vorgenommen werden. Wir bitten um Verständnis. 

Stand: 07.12.2021 (16.45 Uhr)

Risikogewichtete Stufenkarte: orange (erweiterte Corona-Maßnahmen seit 22.11.2021)

7-Tage-Inzidenz

Hospitalisierung **
9,4 (Vortag 8,0)

Neuinfektionen***
444,2 (Vortag 395,1)

Impfungen (ohne Hausärzte)
Erstimpfungen: 75.512
Zweitimpfungen: 65.725
Drittimpfungen: 14.608


Bestätigte Fälle gesamt*
12.577 (+210)

Erkrankte, aktiv und in Quarantäne

Kontaktpersonen in Quarantäne

stationäre Patienten / davon ITS
50 (+5) / 9 (-1)

Genesene*

Verstorbene*
288 (+2)

* seit Auftreten des ersten Infektionsfalls am 14.03.2020

** Wechsel von der „7-Tage-Inzidenz“ zur „Hospitalisierungsrate“

*** Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen 

Mehr Infos



Allgemeinverfügungen des Landkreises Ludwiglust-Parchim


Informationen für Ihre Lebenslage

Corona-Ampel / risikogewichteter Stufenplan

Aktuelle Zahlen und auf welcher Stufe sich ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt befindet, können Sie sich in der Corona-Warnkarte ansehen. 

Was bedeutet welche Stufe im Stufenplan?

Erklärung der Stufenkarte HIER

Ab Donnerstag, 24.11.2021, gelten im MV folgenden Schutzmaßnahmen:

Stufe 1 – grün

nur wenige Corona-Schutzmaßnahmen:

  • die Maskenpflicht
  • Zugang zu Innenbereichen, zum Beispiel für den Theaterbesuch oder den Besuch eines Fitnessstudios, gilt die 3G-Regel. Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und tagesaktuell (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR) Getestete.

Stufe 2 – gelb

Erreicht ein Landkreis, eine kreisfreie Stadt oder das gesamte Land an drei Tagen hintereinander die Warnstufe „gelb“ auf der Corona-Ampel des Landes, gilt künftig ab dem übernächsten Tag

  • die Maskenpflicht, auch im Innenbereich bei Veranstaltungen
  • Zugang in bestimmten Innenbereichen nur noch unter der Auflage der 2G-Regel. Zutritt nur für Geimpfte und Genese.

 Das gilt in folgenden Bereichen:

  • in den Innenbereichen der Gastronomie
  • bei Veranstaltungen und Feiern (auch bei privaten Feiern außerhalb der eigenen Häuslichkeit); nur 50 % der zu vergebenden Plätze dürfen belegt werden
  • auf Messen
  • in Kultur- und Freizeiteinrichtungen (im Theater, im Kino, bei Konzerten, in kulturellen Ausstellungen und Museen, bei Zusammentreffen von Chören und Musikensembles, in den Innenbereichen von Freizeitparks, Zoos, Tier- und Vogelparks und botanischen Gärten, auf Innenspielplätzen und bei anderen Freizeitaktivitäten im Innenbereich, in Schwimm- und Spaßbädern, in Fitnessstudios, in Tanzschulen, in Spielbanken und Spielhallen, in soziokulturellen Zentren)
  • im Erwachsenensport: im Amateursport (für Zuschauerinnen und Zuschauer und Sportlerinnen und Sportler) und Profisport (Zuschauerinnen und Zuschauer),
  • in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und anderen touristischen Betrieben. Ausnahmen gibt es für berufliche bedingte, medizinisch oder zwingend sozialethisch erforderliche Aufenthalte. In diesen Ausnahmefällen reicht ausnahmsweise weiter ein Test bei Anreise sowie nach jeweils drei weiteren Tagen während des Aufenthalts aus.
  • bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleitungen (z.B. Kosmetik- oder Tattoostudio). Ausgenommen sind hier der Friseurbesuch und medizinisch oder pflegerisch notwendige Behandlungen.

Ausgenommen von der 2G-Regel sind:

  • Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind
  • Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
  • für eine Übergangszeit bei zum 31.12.21 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen.
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
  • für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.

Veranstaltungen in Innenbereichen nur noch mit 50% der Sitzplatzkapazität und maximal 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfinden.

2G-Plus Regel besteht dort, wo besonders große Ansteckungsgefahren bestehen (Abstände können nicht eingehalten werden).

Betroffen sind Clubs, Discos und bei anderen Tanzveranstaltungen:

  • Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR).

Stufe 3 - orange

Erreicht ein Landkreis, eine kreisfreie Stadt oder das gesamte Land die Warnstufe „orange“, werden die Schutzmaßnahmen weiter verschärft.

Überall, wo bis dahin die 2G-Regel galt, gilt dann 2G plus.

  • Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene mit einem tagesaktuellen Test (24h bei Schnelltests, 48h bei PCR)

Das gilt also vor allem in Innenbereichen (Gastronomie, Veranstaltungen und Feiern, Messen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Erwachsenensport, touristische Betriebe, körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme Friseur) mit den schon genannten Ausnahmeregelungen.

Auch bei Sport- und anderen Außenveranstaltungen gilt ab Stufe „orange“ die 2G-plus-Regel. Das bedeutet zum Beispiel: Besucherinnen und Besucher können ins Stadion, wenn Sie geimpft oder genesen sind und einen tagesaktuellen Test (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR) mitbringen. Auch hier gelten die bekannten Ausnahmen.

  • Weihnachtsmärkte, Zutritt nur für Geimpfte und Genesene
  • keine Tanzveranstaltungen in Clubs, Discos und anderen Orten

Dabei gelten die bereits geschilderten Ausnahmen, zum Beispiel für Kinder, Schwangere oder Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Stufe 4 - rot

Ab der Stufe „rot“ treten zusätzlich den in Stufe „orange“ geltenden Regeln weitere Schutzmaßnahmen in Kraft.

Kontaktbeschränkungen:

Private Treffen sind dann nur noch mit maximal 5 Personen aus bis zu 2 Haushalten in Innenbereichen bzw. 10 Personen unabhängig von der Anzahl der Haushalte in Außenbereichen möglich. Geimpfte und Genesene werden nicht mitgerechnet. Gleiches gilt für Kinder unter 14 Jahren.

Einschränkungen im Einzelhandel:

In Teilen des Einzelhandels gilt dann die 2G-Regel. Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene.

Ausgenommen sind der Einzelhandel mit dem überwiegenden Sortiment für Lebensmittel, Bücher oder Zeitungen, Weihnachtsbäume, Blumenläden, Bau- oder Gartenbaumärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- oder Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte sowie der Großhandel.

Bei Veranstaltungen im Innenbereich gilt weiterhin die 2Gplus-Regel. Allerdings dürfen bei Stufe „rot“ nur noch 30 Prozent der Sitzplätze vergeben werden. Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene mit einem tagesaktuellen Test (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR)

Auch bei Sportveranstaltungen und anderen Außenveranstaltungen gilt die 2G-plus-Regel. Auch dort dürfen maximal 30 Prozent der Plätze vergeben werden – wenn die Kapazität ausreicht bis zu einer Obergrenze von 7.250 Zuschauerinnen und Zuschauern. Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene mit einem tagesaktuellen Test (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR)

Ebenso gilt auf Weihnachtsmärkten und ähnlichen Märkten bei Stufe „rot“ die 2G-Plus-Regel. Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene mit einem tagesaktuellen Test (max. 24h bei Schnelltests, max. 48h bei PCR)

Außerdem gibt es ab Stufe „rot“ auch Einschränkungen im Kinder- und Jugendsport, in Jugendkunst- und Jugendmusikschulen. Dort gilt dann die 2G-Regel.

Weitere Schutzmaßnahmen:

Die neue Landesverordnung wird auch eine Passage enthalten, nach der bei dauerhafter Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems (mindestens 7 Tage Ampelstufe „rot“) auch Schließungen möglich sind. Dies gilt insbesondere für Innenbereiche. Möglich wäre eine Schließung des Kultur- und Freizeitbereichs, der Gastronomie sowie die Absage von Veranstaltungen. Der Profisport würde dann wieder ohne Zuschauer stattfinden.

Corona-Positiv und Kontaktpersonen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales informiert mit Merkblättern für Infizierte und Kontaktpersonen (ungeimpft, geimpft & genesen) darüber, worauf im Falle eines Kontaktes zu einer Corona-positiv getesteten Person zu achten ist. 

Da die Gesundheitsämter in der Regel nicht mehr über den Status als enge Kontaktperson informieren, ist die jeweilige Person selbstständig für die Einhaltung von Quarantäne-Maßnahmen verantwortlich.

Daten Stand: 22.11.2021

Corona-Positiv

Bei Ihnen wurde - durch einen PCR-Test - eine COVID-19-Infektion diagnostiziert. Deshalb wurde für Sie eine häusliche Isolierung angeordnet.

Entsprechend der Empfehlung des Robert-Koch-Institutes wird durch das Gesundheitsamt des Landkreises Ludwigslust-Parchim für alle Infizierten eine 14-tägige Quarantäne ab Abstrichnahme verfügt.

Die Infizierten werden innerhalb der Zeit der häuslichen Isolierung durch das Gesundheitsamt angerufen und nach ihrem Gesundheitszustand befragt. Die Erkrankten werden, wenn sie symptomfrei sind, am 13. Tag nochmals getestet und nach Prüfung des Testbefundes aus der Quarantäne entlassen oder auf Widerruf verlängert.

Bei einer Verschlechterung Ihres Zustandes informieren Sie bitte umgehend Ihren Hausarzt/Hausärztin.

Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich an unsere Hotlines (s. Kasten HOTLINES im rechten Rand).
Weitere Informationen erteilt das Robert-Koch-Institut (RKI):

Spezielle Anordnungen für infizierte Personen

  1. Infizierte Personen haben eine Liste über ihre Kontaktpersonen zu erstellen und dem Gesundheitsamt zu übermitteln (vorzugsweise per e-Mail an ifsg@kreis-lup.de oder telefonisch unter 03871 722 8800), in der alle Personen zu benennen sind, mit denen sie im Zeitraum von 48 Stunden vor Auftritt der Symptome bzw. bis zum Zeitpunkt der häuslichen Absonderung (bei mehreren Kontakten zählt der späteste Zeitpunkt) Kontakt hatten.
  2. Die der Allgemeinverfügung als Anlage beigefügte Musterliste soll hierfür als Vorlage verwendet werden. Die Liste mit Kontaktpersonen muss, soweit möglich, Name, Vorname, Anschrift der Kontaktperson benennen sowie die Telefonnummer und den Hinweis enthalten, ob die Kontaktperson durch den Infizierten informiert werden konnte. Ferner ist soweit bekannt anzugeben, wie diese Kontaktperson erreicht werden kann.
  3. Infizierte Personen haben ihre Kontaktpersonen unverzüglich darüber zu informieren, dass sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten und haben der Kontaktperson den daraus folgenden Status (Kategorisierung) mitzuteilen. Infizierte sind verpflichtet, ihre engen Kontaktpersonen auf die für sie einhergehende häusliche Absonderung hinzuweisen und sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie diese Allgemeinverfügung zu beachten haben.

Kontaktperson

Als Kontaktperson zählen Sie zu denen, die ansteckungsverdächtig sind, ohne selber krank oder krankheitsverdächtig zu sein. Eine Anordnung des Gesund­heitsamtes zur Quarantäne ergeht, wenn innerhalb der letzten Tage enger Kontakt zu einem Erkrankten mit einer labor­bestätigten COVID-19-Diagnose bestand.

Enge Kontaktpersonen (Ziffer II. Nummer 2 Allgemeinverfügung des Landkreises Ludwigslust-Parchim zur häuslichen Absonderung von Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und deren Kontaktpersonen zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung von COVID-19 und zum Kontaktpersonenmanagement vom 04.11.2021) müssen für 10 Tage, gerechnet vom Folgetag des letzten Kontaktes, in häusliche Quarantäne unter der Voraussetzung der Symptomfreiheit. Die Maßnahme wird von Ihrem Gesundheitsamt durch die Allgemeinverfügung
des Landkreises Ludwigslust-Parchim zur häuslichen Absonderung von Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und deren Kontaktpersonen zur Eindämmung und zum Schutz vor der Verbreitung von COVID-19 und zum Kontaktpersonenmanagement vom 04.11.2021 angeordnet. Frühestens am 5. Tag der Quarantäne darf eine PCR-Testung erfolgen, welche die Quarantäne ab Kenntnis des negativen Testergebnisses beendet.

Die Quarantäne ist wichtig. Sie dient Ihrem Schutz und dem Schutz von uns allen vor Ansteckung mit dem Coronavirus und soll die Verbreitung der Erkrankung verhindern. Sollten während der Quarantäne Symptome auftreten, muss das Gesundheitsamt umgehend informiert werden.

Weitere Informationen erteilt das Robert-Koch-Institut (RKI):

Entschädigung bei Tätigkeitsverbot

Nach § 56 Infektionsschutzgesetz können Personen, die einem persönlichen amtlichen Tätigkeitsverbot oder einer Quarantäneanordnung unterliegen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, eine Entschädigung erhalten. Diese beträgt in den ersten sechs Wochen 100 Prozent des Netto-Verdienstausfalls. Der Arbeitgeber zahlt den Lohn in dieser Zeit fort.
Den Arbeitgebern werden die ausgezahlten Beträge gemäß § 56 Abs. 5 Satz 2 Infektionsschutzgesetz auf Antrag vom LAGuS erstattet. Auch Selbstständige haben einen Anspruch auf Entschädigung. Alle wichtigen Informationen sowie die Antragsformulare sind zu finden auf:

Rund ums Impfen

Zehn Fragen - zehn Antworten zum Impfen

1. Welche Impfungen werden bei der Impfkampagne durch den Landkreis Ludwigslust durchgeführt?
Impfungen gegen die Erkrankung Covid-19 („Corona-Impfungen“), dabei sowohl Erst -, Zweit- und Auffrischungsimpfungen (Booster-Impfungen)

2. Wer kann sich impfen lassen?
Alle Personen, für die aktuell eine Impfempfehlung besteht, Minderjährige benötigen die Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten.

3. Wenn die vorausgegangenen Impfungen woanders durchgeführt wurden?
Das stellt kein Problem dar.

4. Welcher Impfstoff wird verwendet?
Der mRNA-Impfstoff Corminaty von Biontech/Pfizer.

5. Brauche ich einen Termin und was muss ich mitbringen?
Sie benötigen keinen Termin, können sich aber auch über die Landes-Hotline für den Impfstützpunkt Crivitz und die Impfstraße in Hagenow anmelden. Grundsätzlich sind die festgesetzten Zeiten offen für alle.

6. Welche Abstände zu vorangegangenen Impfungen gegen Covid-19 sind für die Auffrischungsimpfung nötig?
Nach Impfungen mit den Impfstoffen von Astra Zeneca, Moderna und Biontech/Pfizer: 6 Monate nach der zweiten Impfung. Nach einmaliger Impfung mit dem Impfsoff von Johnsen + Johnsen: ab 4 Wochen nach der Impfung.

7. Welche Abstände zu anderen Impfungen sind nötig?
Man sollte 14 Tage Abstand einhalten, ebenso sollte man in den letzten zwei Wochen keine fieberhaften Erkrankungen gehabt haben.

8. Ist eine Impfung Schwangerer oder stillender Mütter möglich?
Ja, dabei gilt für ungeimpfte Schwangere eine Empfehlung ab dem 4. Schwangerschaftsmonat.

9. Ich habe Fragen zu Vorerkrankungen, Allergien o.Ä., bin mir noch nicht sicher, ob ich mich impfen lasse…,
dann haben Sie vor Ort die Möglichkeit, sich von einem Arzt beraten zu lassen, nutzen Sie aber vorher auch die Beratungsmöglichkeit bei Ihrem behandelnden Arzt

10. Welche Rolle spielt der Versicherten-Status oder die Staatsbürgerschaft? Ich bin privat versichert, gesetzlich versichert, nicht versichert…
Der Versichertenstatus und die Staatsangehörigkeit spielen keine Rolle, alle Personen, die ihren Aufenthalt in Deutschland haben, haben ein Anrecht auf eine unentgeltliche Impfung.

Impfen im Krankenhaus

Öffnungszeiten:

 

Krankenhaus
Crivitz

Krankenhaus Ludwigslust

Krankenhaus Hagenow

Montag

8 – 12 Uhr
und
13 – 21 Uhr

12 – 19 Uhr

12 – 19 Uhr

Dienstag

8 – 12 Uhr
und
13 – 21 Uhr

8 – 15 Uhr

8 – 15 Uhr

Mittwoch

8 – 12 Uhr
und
13 – 21 Uhr

12 – 19 Uhr

8 – 15 Uhr

Donnerstag

8 – 12 Uhr
und
13 – 21 Uhr

8 – 15 Uhr

12 – 19 Uhr

Freitag

8 – 12 Uhr
und
13 – 21 Uhr

8 – 15 Uhr

8 – 15 Uhr


Offene Impfangebote im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Terminplan:

Kalenderwoche

Ort

Datum

Uhrzeit

KW 48

Kreistagssaal Ludwigslust
Garnisonsstraße 1

02.12.2021
9-16 Uhr
KW 49

Mehrzweckhalle Neu Kaliß
(Grundschule)
Schulstraße 29

06.12.2021
13-19 Uhr

Rathaus Lübz
06.12.2021
13-19 Uhr

Neustadt-Glewe
Zur Kuhdrift 1

06.12.2021
13-19 Uhr

Grabow
Schaumanufaktur
Rudolf-Breitscheid-Str. 4a

07.12.2021
13-19 Uhr



Holthusen
Gemeindehaus
Schiedestraße 5

07.12.2021

14-18 Uhr

 

Roghan
Bergstraße 37

08.12.2021

16-18 Uhr

 

Wittenburg
Kleine Turnhalle
Lindenstraße

08.12.2021

13-19 Uhr

 

Strahlendorf
Amtsscheune
Dorfstraße 30

09.12.2021

13-18 Uhr

 

Marnitz Bürgerbüro Ringstraße 1

09.12.2021

13-19 Uhr


Lübtheen
Rudolf-Breitscheid-Str. 20

09.12.2021
13-19 Uhr

Warsow
Schulweg 4
Feuerwehrgerätehaus

10.12.2021
15-18 Uhr

Rastow
Bahnhofstraße 40
Feuerwehrgerätehaus

10.12.2021
13-19 Uhr

Plau am See
Lange Straße 25
Nebengebäude Grundschule

10.12.2021
13-19 Uhr



Für das Impfen wird benötigt:

  • Personalausweis
  • Impfausweis (wenn vorhanden)

In unserem Landkreis werden zurzeit die Impfstoffe von BioNTech-Pfizer, Moderna und AstraZeneca verimpft.

Sie unterstützen den reibungslosen Ablauf im Impfzentrum, wenn Sie die folgende Unterlagen herunterladen, ausdrucken und bereits fertig ausgefüllt und unterschrieben mitbringen:

BioNTech/Pfizer, Moderna (mRNA-Impfstoff)
Aufklärungsbogen
Anamnese-/Einwilligungsbogen  

... zur Download-Seite des Bundesgesundheitsministeriums

AstraZeneca, Johnson&Johnson (Vektor-Impfstoff)
Aufklärungsbogen
Anamnese-/Einwilligungsbogen

... zur Download-Seite des Bundesgesundheitsministeriums

Allgemeine Informationen

Impfzertifikat - Nachweis über die Impfung gegen Covid-19

Als Nachweis für die vollständige Impfung gegen Covid-19 bleiben der gelbe WHO-Impfausweis, hilfsweise auch die nach der Impfung erhaltene Impfdokumentation gültig.

Wer nicht ständig seinen Impfausweis in Papier mitschleppen möchte, kann auf das digitale Impfzertifikat umsteigen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man lädt sich die CovPass-App (RKI) herunter oder nutzt die neue Version der Corona-Warn-App, in dieser ist der digitale Impfnachweis ebenfalls integrierbar. Beide Varianten sind für den Nutzer kostenfrei. Mittels QR-Code kann bei Bedarf der vollständige Impfschutz vorgezeigt werden – im Restaurant, Theater oder Konzerten.
Der Landkreis Ludwigslust-Parchim arbeitet derzeit an den technischen Voraussetzungen, damit die Impfzentren künftig, wenn gewünscht, unmittelbar nach erfolgter Impfung das Zertifikat direkt an den Geimpften übergeben können.
Auch nachträglich bei bereits erfolgter Impfung kann das Zertifikat ausgestellt werden. Dafür wird als Nachweis der Impfausweis oder eine vollständige Impfdokumentation in Verbindung mit dem Personalausweis benötigt. Ärzte und Apotheken werden diesen Service anbieten.
Auch die Bürgerbüros in Parchim und Ludwigslust werden diesen Service nach Terminvereinbarung anbieten können. Die Voraussetzungen dafür werden derzeit geschaffen. Sobald die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, wird der Service hier verlinkt.

Schnelltestzentren in LUP

 

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

Dorfgemeindehaus
Dorfplatz 3
19243 Wittendörp
OT Püttelkow




 

15  - 18



Pappelweg 2a
19243 Wittenburg

10 - 14

10 - 14 

10 - 14

10 - 14

10 - 14

   

Giebelhaus
Marstall 1
19370 Parchim

6 - 13

7 - 12

16 - 18

7 - 13


7 - 12

16 - 18

7 - 13


11 - 14:30


Stadtbibliothek
Ernst-Thälmann-Platz 6
19249 Lübtheen

16 - 18

 

16 - 18

 

16 - 18

16 - 18


Mehrgenerationenhaus
Schulstraße8
19386 Lübz

14 - 19

14 - 19

14 - 19

14 - 19

14 - 19



Haus des Gastes
Burgplatz 2
19395 Plau am See

8 - 11

12:30 - 16

8 - 11

12:30 - 18

8 - 11


8 - 11

12:30 - 16

8 - 11

12:30 - 16

10 - 13



Vereinshaus
Bahnhofstr. 15
19406 Sternberg

16 - 18

16 - 18

16 - 18

16 - 18

16 - 18

16 - 18

17 - 18

Rathaus
August-Bebel-Straße 1
19412 Brüel

17 - 18 17 - 18 17 - 18 17 - 18 17 - 18 17 - 18

Bahnhofstraße 61
19230 Hagenow

16 - 18

13 - 15

16 - 18

13 - 15

16 - 18

13 - 15


Bahnhofstraße 6
19288 Ludwigslust

13 - 15

16 - 18

13 - 15

16 - 18

13 - 15

16 - 18


Ehem. Polizeistation
Kampstraße 17
19399 Goldberg

16 - 17

16 - 17

16 - 17

16 - 17

16 - 17

10 - 11

10 - 11

Schützenhaus
Goethestraße 1a
19300 Grabow

 

5:30 - 8

16:30 - 19:30

 

5:30 - 8

16:30 - 19:30

 

9 - 12

16 - 19 

mobil Nettoparkplatz
Schulstraße 1
19073 Wittenförden

Termine auch individuell
nach telefonischer
Vereinbarung möglich
0385/77332970

7:30 - 8:30

15 - 16

7:30 - 8:30

15 - 16 

7:30 - 8:30

15 - 16 

7:30 - 8:30

15 - 16 

7:30 - 8:30

15 - 16

 

 

Rathausstraße 1
19089 Crivitz
Ab 07.12.2021

16 - 19

16 - 19

16 - 19

16 - 19

16 - 19

16 - 19

16 - 19

Turnhalle
Zur Kuhdrift 1
19306 Neustadt-Glewe

9 - 11

17 - 19

9 - 11

17 - 19

9 - 11

17 - 19

9 - 11

17 - 19

9 - 11

17 - 19

9 - 11

17 - 19 



 

PCR-Testung

Sind Sie enge Kontaktperson eines COVID-19 Falls und sind nicht oder nicht vollständig geimpft bzw. genesen dauert die Quarantäne regelmäßig 10 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem/ der Infizierten.

Die Quarantäne kann unter der Voraussetzung der Symptomfreiheit verkürzt werden.

  1. Frühestens nach dem 5. Tag nach dem letzten Kontakt mit dem/ der Infizierten mittels PCR Testung und Vorlage des negativen Ergebnisses. Hier bei gilt zu beachten, dass der Test eigenständig zu organisieren ist (z.B. über den Hausarzt) und auf eigene Kosten erfolgt.
  2. Ab dem 7. Tag nach dem letzten Kontakt mit dem/ der Infizierten mittels negativen Schnelltest durchgeführt in einer qualifizierten Teststelle.

Beispielberechnung:

 Letzter Kontakt 08.12.2021
  Quarantäne bis 18.12.2021
 Verkürzung PCR Test 13.12.2021
  Verkürzung Schnelltest 15.11.2021

Schulen, Kitas, Einrichtungen

Handlungsempfehlung für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen bei Kindern mit Akuter Respiratorischer Symptomatik (ARE)

Aktuelle Zahlen und die Einstufung des Landkreises finden Sie HIER

1. Schulen und Bildungseinrichtungen

Schulbetrieb im Landkreis Ludwigslust-Parchim

Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern müssen ab dem 16. August, in den Schulen keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die Maskenpflicht ist sowohl für den Unterricht als auch für den Aufenthalt im Schulgebäude oder auf dem Schulhof ausgesetzt. Das Tragen einer Maske ist jedoch weiterhin erlaubt. Beides gilt auch für alle an den Schulen Beschäftigten.

Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung greift in Landkreisen und kreisfreien Städten, wenn nach der risikogewichteten Einstufung an drei aufeinander folgenden Tagen Stufe 2 (orange) oder eine höhere Stufe aufweisen. Für diese Ampelstufe sind neben dem Inzidenzwert auch die Anzahl der hospitalisierten Personen und die Belegung der Intensivbetten ein entscheidendes Kriterium. In diesem Fall gilt für jede Person die Maskenpflicht. Diese Einstufung wird täglich vom Landesamt für Gesundheit und Soziales vorgenommen.

Für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte, pädagogisches Personal und Referendare besteht weiterhin die Pflicht, sich zweimal pro Woche zu testen. Davon ausgenommen sind vollständig geimpfte oder genesene
Personen.

Es bleibt beim bisherigen Verfahren und wie die bestehende Regelung es bereits vorsieht bleiben folgende Bescheinigungen anerkannt:

  1. mittels eines anerkannten Schnelltests in der Schule unter Begleitung der Lehrkräfte,
  2. durch Vorlage einer Bescheinigung zu Unterrichtsbeginn über eine Testung in einem anerkannten Testzentrum,
  3. durch Vorlage einer Bescheinigung zu Unterrichtsbeginn über eine Testung in einer anerkannten Teststelle oder
  4. durch Vorlage einer Bestätigung durch die Erziehungsberechtigten oder die volljährige Schülerin bzw. den volljährigen Schüler über ein negatives Testergebnis in der Häuslichkeit.

Welches Testverfahren favorisiert wird, steht den Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern frei.


Gesundheitsbestätigung

Wie es schon nach den vorangegangenen Ferien üblich war, müssen Schülerinnen und Schüler, die nach den Ferien die Schule besuchen, wieder das Formular zur Gesundheitsbestätigung unterschrieben vorlegen. Die Schülerinnen und Schüler müssen bestätigen, dass sie sich innerhalb der vergangenen zehn Tage nicht in einem Risikogebiet oder innerhalb von 14 Tagen in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben. Das entsprechende Formular, das von den Eltern bzw. volljährigen Schülerinnen und Schülern unterschrieben werden muss, wird über die Schulen zur Verfügung gestellt und steht auch hier zum Download bereit.


Wann findet in Schulen der Regelbetrieb, Wechselunterricht und Distanzunterricht statt?

In allen Jahrgangsstufen gilt Präsenzpflicht für alle Schulbereiche. Es findet ein täglicher Präsenzunterricht in Form eines Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen statt.

Das Gesundheitsamt schätzt  bei einem hohen Infektionsgeschehen ein, ob ein Infektionsgeschehen vorliegt, das in dem jeweiligen Kreis oder der jeweiligen kreisfreien Stadt homogen oder lokal oder altersspezifisch begrenzt und eingedämmt werden muss. Das Gesundheitsamt und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur legen dann fest, ob bestimmte Jahrgangsstufen oder einzelne Schulen in dem Gebiet dieses Landkreises oder dieser kreisfreien Stadt oder nur lokal begrenzt im Wechselunterricht oder Distanzunterricht beschult werden. Zudem wird vom Gesundheitsamt entschieden, ob geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen können.


Bürgertelefon Schule

Für alle Fragen zum Thema Schule im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die Landesregierung eine zentrale Rufnummer eingerichtet. Telefonnummer: 0385/588-11311
Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr und Samstag sowie Sonntag 10 bis 14 Uhr besetzt.


2. Kindertagesförderung

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Kindertagesförderung unter Pandemiebedingunge finden Sie hier

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Corona-Teststrategie in der Kindertagesförderung finden Sie hier


3. Einrichtungen für Pflege und Reha

Im Bereich Soziales befassen sich zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen mit der stationären oder ambulanten Betreuung und Pflege der Betroffenen. Sie unterliegen den rechtlichen Vorschriften des Landes: der Pflege und Soziales Corona-Verordnung M-V und der Verordnung zur Corona bedingten Regelung der Besuchs-, Betretens- und Leistungsbeschränkungen in stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen.

In folgenden Einrichtungen sollen Besuchs- und Betretensregelungen, Test- und Hygienekonzepte und nicht zuletzt eine vorrangige Berücksichtigung beim Impfen zum erhöhten Schutz vor Infektionen und Ausbrüchen beitragen:

  • soziale Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Krankenhäuser, Rehakliniken und weitere stationäre Einrichtungen
  • Wohnformen für Menschen mit Behinderungen
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
  • Altersheime oder Pflegeeinrichtungen
  • teilstationäre Pflegeeinrichtungen, wie z.B. Tagespflege

Informationen des Sozialministeriums M-V zu Pflege- und Sozialeinrichtungen

Reisebestimmungen

Die Bedingungen für die Einreise nach Deutschland und Reisen im Inland werden durch Bundes- und Landesverordnungen geregelt. Vor einer Reise sollte man sich über Risikogebiete, Einreiseanmeldung,Test- und Quarantänepflichten und Ausnahmeregelungen informieren.

Einreise nach M-V

Die besonderen Einschränkungen bei einer Reise nach M-V wurden aufgehoben. Auch Tagestouristen werden wieder willkommen geheißen. Gäste in Beherbergungseinrichtungen müssen ggf. Testpflichten beachten und ein negatives Testergebnis nachweisen. Geimpfte und Genesene müssen sich nicht mehr testen lassen.


Digitale Einreiseanmeldung

Wenn Sie aus einem internationalen Risikogebiet kommen, müssen Sie sich vor der Einreise digital anmelden. Die digitale Anmeldung kann unter www.einreiseanmeldung.de abgerufen werden. Ersatzweise kann der Vordruck verwendet werden, der der Corona Einreise-Verordnung des Bundes als Anlage beigefügt ist.

Mit dieser Anmeldung erhalten die für den Zielort zuständigen Gesundheitsämter die notwendigen Informationen, um etwa kontrollieren zu können, ob die bestehende Quarantänepflicht eingehalten wird. Die Daten werden dabei verschlüsselt übertragen und 14 Tage nach der Einreise automatisch gelöscht.

Einreise aus einem Risikogebiet

Wenn Sie sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen Sie bei Einreise über einen Testnachweis verfügen (Antigentest: max. 24h, PCR max. 72h alt bei Einreise). Wenn Sie unter Inanspruchnahme eines Beförderers einreisen, ist der Testnachweis bereits vor Abreise dem Beförderer vorzulegen.

Wenn Sie sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen Sie bei Einreise über einen Testnachweis(Antigentest: max. 48h, PCR max. 72h alt bei Einreise), einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Wenn Sie unter Inanspruchnahme eines Beförderers einreisen, ist der jeweilige Nachweis bereits vor Abreise dem Beförderer vorzulegen

Wenn Sie sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, welches weder als Hochinzidenz-nochals Virusvariantengebiet ist, müssen Sie spätestens 48h nach der Einreise über einen Testnachweis, Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügenund diesen über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.deübermitteln.


Ein- oder Rückreise mit dem Flugzeug

Flugeinreisende beachten bitte die grundsätzliche Test-, Impf- oder Genesenennachweispflicht vor Abflug, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Informationen für Veranstalter

Veranstalter haben die Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern in ihrer jeweils zum Veranstaltungstermin gültigen Fassung zu beachten.
Diese enthält für die verschiedensten Veranstaltungstypen zu beachtende Auflagen

z.B. für

  • Konzerte,
  • Festivals,
  • Floh- und Trödelmärkte,
  • private als auch gewerbliche Feiern

Wenn Sie Fragen haben, was Sie zur Durchführung Ihrer konkreten Veranstaltung zu beachten haben, hilft oftmals ein erster Blick in die katalogartig aufgeführten Veranstaltungstypen der §§ 1e, 2 und 8 CoronaVO-MV und der für sie jeweils einschlägigen Anlagen weiter, um sich einen Überblick über die von ihnen einzuhaltenden Regelungen zu verschaffen (siehe rechter Rand: Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern)

Für die Ausarbeitung ihrer Hygienekonzepte bietet es sich an, der Struktur der für sie einschlägigen Anlage zu folgen.
Sollten Fragen offen bleiben oder sie anzeigepflichtige bzw. genehmigungspflichtige Veranstaltungen melden möchten, rufen Sie uns einfach an - von 8 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern 03871 722-5424 oder 03871 722-5487.

Des Weiteren sind Hygienekonzepte allein für genehmigungspflichtige Veranstaltungen (d.h. nicht bei anzeigepflichtigen Veranstaltungen) beim Landkreis postalisch einzureichen. Die Konzepte müssen die Auflagen der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern (CoronaVO M-V) in ihrer jeweils gültigen Fassung beachten und folgende Angaben beinhalten:

  • Name und Art der Veranstaltung,
  • Veranstaltungsort, mit der Angabe, ob diese im Innen- oder Außenbereich durchgeführt wird,
  • Datum der Veranstaltung,
  • erwartete Personenzahl,
  • Größe der reinen Veranstaltungsfläche in Quadratmeter (notwendig zur Berechnung, ob der Mindestabstand eingehalten werden kann) und
  • Kontaktdaten des Veranstalters

und schicken diese an den Landkreis Ludwigslust-Parchim, z.Hd. Herrn Seyfarth, Fachdienst Recht, Kommunalaufsicht und Ordnung, - Veranstaltung - , Putlitzer Straße 25, 19370 Parchim. 

Veranstaltungen nach dem sogenannten 2G-Optionsmodell sind nicht genehmigungspflichtig, doch zu deren Anzeige füllen Sie bitte das unterschriebene 2G-Formular der Anlage III der CoronaVO M-V aus und schicken dieses bitte postalisch an den Landkreis Ludwigslust-Parchim, z. Hd. Herrn Seyfarth, Fachdienst Recht, Kommunalaufsicht und Ordnung, - Veranstaltung -, Putlitzer Straße 25, 19370 Parchim. Das Formular gibt es hier.


Wirtschaft und Arbeitsschutz

Wirtschaftshilfen

Um Unternehmen und Arbeitsplätze in dieser schwierigen Situation zu sichern, werden die Einschränkungen der Wirtschaft vonseiten des Bundes und des Landes seit Beginn der Pandemie in erheblichem Umfang mit Unterstüt-zungsmaßnahmen flankiert. Kernelemente der Unterstützung sind die branchenoffenen Corona-Hilfen des Bundes. Darüber hinaus ergänzt das Land die Bundeshilfen mit eigenen Programmen zur Bewältigung landesspezifischer Problemstellungen.

Die Landesregierung hat im Herbst 2020 das Winter-Stabilisierungsprogramm für Wirtschaft und Arbeit in M-V aufgelegt und damit Maßnahmen ergriffen, um bei Einnahmeausfällen die Finanzierung der laufenden Ausgaben zu sichern, die Folgen für die Beschäftigten abzumildern und besonders betroffene Branchen gezielt zu unterstützen.

Nachdem die pandemiebedingten Einschränkungen im ersten Halbjahr 2021 andauern, hat die Landesregierung die Unterstützungsmöglichkeiten nunmehr verlängert und ausgeweitet.

Das Wirtschaftsministerium M-V hat im April 2021 hierzu die Broschüre "Corona-Hilfen M-V" veröffentlicht.

Die Unternehmer-Hotline der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Ludwigslust-Parchim beantwortet Unternehmerfragen montags bis freitags unter der Telefonnummer 03871 722-5678.


Gesundheitsschutz der Beschäftigten

  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen; Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung, wo dies nicht möglich ist.
  • In Kantinen und Pausenräumen muss ebenfalls der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Arbeitgeber müssen Flüssigseife und Handtuchspender in Sanitärräumen bereitstellen.
  • Regelmäßiges Lüften muss gewährleistet sein.

Das gilt neu – nach der Änderungs-VO vom 11. März 2021

  • Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung und unter Berücksichtigung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel in einem Hygienekonzept die erforderlichen Maßnahmen zum betrieblichen Infektionsschutz festzulegen und umzusetzen. Für geeignete Maßnahmen können die branchenbezogenen Handlungshilfen der Unfallversicherungsträger herangezogen werden.
  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen. 
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber zumindest medizinische Gesichtsmasken (OP Masken) zur Verfügung stellen wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel konkretisiert für den Zeitraum der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz die Anforderungen an den Arbeitsschutz. Die Regel stellt Maßnahmen für alle Bereiche des Wirtschaftslebens vor, mit denen das Infektionsrisiko für Beschäftigte gesenkt und auf niedrigem Niveau gehalten werden kann. Dabei bleiben Abstand, Hygienemaßnahmen, ggf. die Benutzung von Alltagsmasken/Atemschutz und sachgerechte Lüftung (AHA+L) die wichtigsten Instrumente.

Betriebe, welche die Regel anwenden, können davon ausgehen, dass sie rechtssicher handeln.


Mehr Informationen aus M-V

Tourismusverband M-V
Schutzstandards für die Tourismusbranche

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V
Schutzstandards für einzelne touristische Bereiche

Landesamt für Gesundheit und Soziales M-V LaGuS
Hygiene-Hinweise und Merkblätter (bitte auf Reiter: LAGUS, RKI, BzGA klicken!)

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V
Informationen für Kultureinrichtungen, Kulturschaffende und Träger der politischen Bildung, Erlasse und Handlungshinweise für Galerien, kulturelle Ausstellungen, Museen und Gedenkstätten, schrittweise Öffnung von Musikschulen und Jugendkunstschulen

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), Landessportbund M-V
Sportartspezifische Übergangsregeln für alle Sportarten

AHA + L + A

Informationen in Leichter Sprache

Regeln für FFP2-Masken in Leichter Sprache
Informationen von der Lebenshilfe Bremen über die Regeln für FFP2-Masken

Informationen über das Impfen in Leichter Sprache
Informationen von der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. in Leichter Sprache über das Impfen

Entscheidungs-Hilfe zum Impfen in Leichter Sprache
Entscheidungs-Hilfe zum Impfen von der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. in Leichter Sprache. Stand: 23. April 2021

Informationen über das Corona-Virus in Leichter Sprache
Die Informationen kommen von dem Bundes-Ministerium für Gesundheit und der Bundes-Zentrale für gesundheitliche Aufklärung.