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02.01.2017

Gemälde von Oudry als Briefmarkenmotiv

Post stellt neue Sondermarke und Sonderstempel am 8. Januar im Schloss Ludwigslust vor

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Die Deutsche Post stellt die neue Sonderbriefmarke mit dem Motiv „Pfefferfresser, Jungfern- und Haubenkranich“ am 8. Januar im Schloss Ludwigslust vor. © Deutsche Post

Das Gemälde „Pfefferfresser, Jungfern- und Haubenkranich“ aus dem Schloss Ludwigslust ist Motiv einer neuen Sondermarke der Deutschen Post. Die Marke soll am 8. Januar in Ludwigslust vorgestellt werden, teilt die Post mit. Das „Erlebnis: Briefmarken“-Team der Deutschen Post ist demnach an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr mit einer Sonderpostfiliale vor Ort im Schloss.

„Wir bringen anlässlich der Erstausgabe des neuen Sonderpostwertzeichens einen Postsonderstempel mit. Außerdem gibt es neben dem neuen Sonderpostwertzeichen auch das dazugehörige Ersttagsblatt mit dem Ersttagsstempel aus Bonn mit sowie den limitieren Sonderbriefumschlag“, so Dieter Stephan, Koordinator der Philatelieteams der Deutschen Post. Die Marke mit den balzenden Vögeln hat einen Wert von 70 Cent. In der „Gemäldeserie Schätze aus deutschen Museen“ der Deutschen Post sind bislang etwa 200 Motivmarken erschienen.

Das Gemälde „Pfefferfresser, Jungfern- und Haubenkranich“ stammt von dem französischen Hofmaler Jean-Baptiste Oudry (1686-1755). Das Staatliche Museum Schwerin, zu dem das Barockschloss Ludwigslust gehört, besitzt mit 34 Gemälden und etwa 40 Handzeichnungen die weltgrößte Sammlung des Tiermalers. Die Gemälde sind 2016 aus Schwerin nach Ludwigslust umgezogen. Sie sind, neben der Uhrensammlung der Mecklenburger Herzöge, einzigartigen Korkmodelle historischen Gebäude und weiteren Kunstschätzen, in den frisch restaurierten Räumen des Ostflügels des Ludwigsluster Schlosses zu sehen.