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19.04.2017

Gemeinsam für bestmögliche Entwicklung

Drei Städte, Landkreis, Wifög und weitere Partner gaben Startschuss für das Regionalmanagement Wirtschaftsregion A14

Auftakt REK A14 Regionalmanagement
Gemeinsam für die Wirtschaftsregion A14 (v.l.): Bürgermeister Stefan Sternberg (Grabow), Bürgermeisterin Doreen Radelow (Neustadt-Glewe), Bürgermeister Reinhard Mach (Ludwigslust), Landrat Rolf Christiansen, Projektmanager Kilian Schache (CIMA), Geschäftsführerin Berit Steinberg (Wirtschaftsförderung Südwestmecklenburg), Thomas Weber (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V) bei der Auftaktveranstaltung am 18. April 2017 in Ludwigslust. © Landkreis Ludwigslust-Parchim

Mit der Auftaktveranstaltung am 18. April 2017 im Kreistagssaal in Ludwigslust wurde der Startschuss für das Regionalmanagement Wirtschaftsregion A14 gegeben. Mit dem Regionalmanagement soll die Kooperation innerhalb der Region weiter intensiviert und verstetigt werden.

Träger des Regionalmanagements sind die Städte Ludwiglust, Grabow und Neustadt-Glewe zusammen mit dem Landkreis Ludwigslust-Parchim und der Wirtschaftsförderung Südwestmecklenburg als Kooperationspartner. Gefördert wird das Regionalmanagement aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ durch das Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Umsetzung wurde die CIMA Beratung + Management beauftragt.

Das Regionalmanagement basiert auf dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) A14, welches ebenfalls durch die CIMA erarbeitet wurde. Mit dem perspektivischen Lückenschluss der Bundesautobahn A14 bieten sich für die Region Chancen und Möglichkeiten für die zukünftige Entwicklung, deren bestmögliche Nutzung durch den kooperativen Ansatz des Regionalmanagements erreicht wird. Hierfür werden im Laufe des zweijährigen Prozesses Leitprojekte aus den Themenfeldern Gewerbeflächen, Tourismus und Wohnflächenentwicklung in Abstimmung, also gemeinschaftlich mit allen Trägern und Partnern des Regionalmanagements angegangen.

So werden in den kommenden Monaten mit der Ermittlung von Potenzialen und Bedarfen die inhaltlichen Grundlagen für ein Wohnflächen-Entwicklungskonzept gelegt, im Bereich Tourismus werden die vorhandenen Angebote analysiert, um perspektivisch deren gemeinschaftliche
Vermarktung zu erreichen und auch im Themenfeld Gewerbeflächen wird eine Vermarktungsstrategie entwickelt, die anschließend – so auch auf der Immobilienmesse Expo Real im Oktober 2017 – angewendet wird.

Der Projektzeitraum des Regionalmanagements umfasst zwei Jahre und läuft bis einschließlich Januar 2019.

Informationen rund um das Regionalmanagement sind fortlaufend unter www.REK-A14.de zu finden.