Kraftfahrzeug – Zulassung wieder

Zuständige Stelle

Die Kfz-Zulassungsbehörde des Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt

Rechtsgrundlagen

  • § 14 Absatz 6 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)

Allgemeine Informationen

Soll ein außer Betrieb gesetztes Fahrzeug wieder zum Verkehr zugelassen werden, ist die Zulassungsbescheinigung vorzulegen.

Eine Wiederzulassung kann abgelehnt werden, wenn die vorgelegte Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II mit einem Aufdruck „Verwertungsnachweis lag vor“ versehen ist und die Zulassungsbescheinigung Teil II zusätzlich durch Abschneiden der unteren linken Ecke entwertet wurde.

Erforderliche Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II und (Fahrzeugbrief)
  • eVB-Nr. (elektr. Versicherungs-Nr./7-stellig) bitte bei Ihrer Versicherung erfragen
  • gültige Hauptuntersuchung
  • zusätzlich bei Beantragung durch Vertreter (Bevollmächtigten):
  • Vollmacht zur Anmeldung des Fahrzeugs und das Original oder die beglaubigte Kopie Ihres Personalausweises oder den Reisepass mit Meldebescheinigung der Meldebehörde Ihres Wohnorts
  • SEPA- Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
  • Einverständniserklärung, dass dem Bevollmächtigten von der Zulassungsbehörde mitgeteilt werden darf, ob Kraftfahrzeugsteuerrückstände bestehen

für Firmen (GmbH, AG, OHG):

  • Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung und Vollmacht des Geschäftsführers

für Vereine:

  • Auszug aus dem Vereinsregister, Personalausweis und Vollmacht des benannten Vertreters/der Vertretenden

für Gesellschaft des bürgerlichen Rechts:

  • Gesellschaftervertrag und Vollmacht und Erklärung, auf welche natürliche Person die Zulassung erfolgen soll (von allen Gesellschaftern durch Unterschrift bestätigt)

Kosten

  • 12,70 €; Gebühr kann sich erhöhen

(Gebühren-Nummern 221.6, 125 (125) und 233 (2x) der Anlage zur GebOSt)